Die Christlich Liberalen und die Südtirolfrage

Während sich am heutigen Tage gerade die Tageszeitungen den Mund zerreissen, liebe Freunde, weil sich in Linz bei einem Kongress wieder einmal Menschen wie Norbert Hofer oder HC Strache mit Identitären und sonst einer Reihe Patrioten treffen, von welchen auch ich mich frage, ob man sie wirklich als Patrioten bezeichnen sollte, denn immerhin dürfte der eine oder andere Deutschnationale unter ihnen sein und Österreich ist nicht Deutschland, bereiten sich die Linken gerade darauf vor, den heutigen Tage mit Protesten zu begegnen. Man kann doch nicht untätig dabei zusehen, wenn sich Menschen treffen. Oder?

Daher wieder einmal der ganzen Welt präsentiert:

In Österreich treffen sich Rechte. In Österreich respektiert keiner die Meinung des Anderen. In Österreich gesteht keiner dem anderen das Versammlungsrecht zu.

Sondern wenn sich eine Gruppe trifft, deren politische Anschauung man nicht teilt, dann muss man sich darüber beschweren, dass sie sich trifft. Die Welt nach Möglichkeit darauf aufmerksam machen.

So eben ist Österreich. So die üblichen österreichischen politischen Verhältnisse.

Das für mich Schöne an dieser Sache ist, dass uns von den Christlich Liberalen – der klassisch-liberalen Satire Volkspartei das Treffen am heutigen Tag ziemlich wenig angeht,

Wir uns maximal fragen: Was eigentlich soll der Medienrummel?

Denn: Solange die Medien dabei mitspielen, werden es beide Seiten schon alleine aus Werbegründen die Veranstaltungen organisieren und gegendemonstrieren.

Für uns aber zählen andere Themen.

Wir freuen uns darüber, dass wir mit dem gestrigen Tag Werner Bendl, den Leiter der Südtirol Österreicher, als Niederösterreich Leiter gewinnen konnten und da uns die Südtirolfrage durchaus am Herzen liegt, wir dieses Thema nunmehr angehen können.

Die Sache ist nämlich die, dass nach dem Friedensvertrag vom 3.November 1918 in der Villa Guiti in Meran, den Friedensvertrag den die Waffenstillstandskommission der k & k Armee, der Edle Viktor Weber von Webenau geschlossen hat, Südtirol eigentlich bei Österreich verblieben wäre, während dem sich die Republik Österreich, die Deutschösterreicher, nun ja, die ehemaligen Sozialisten und Christlich Sozialen dazu entschlossen, in St. Germain dann Südtirol an Italien zu verschenken.

Was wohl in der Folge nur bedeuten kann:

Südtirol gehört zwar zweifelsfrei zum Kaisertum Österreich, nicht aber zur Republik, da ja Verträge, welche die Republik aushandeln, da sich dieser ja wiederum in keiner Rechtsnachfolge des Kaisertums Österreich befindet, auch keinen Einfluss auf das Kaisertum nehmen kann. Ja, die Verträge die das Kaisertum ausgehandelt hat, daher einfach weiterbestehen.

Und damit erhält Südtirol eine Zwitterstellung.

Finden Sie nicht?

Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen .)Herausgeber des Liberalen Boten
Dieser Beitrag wurde unter Begrüssung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu Die Christlich Liberalen und die Südtirolfrage

  1. Teresa Weickinger schreibt:

    Ja Norbert Hofer und HC Strache sind Patrioten

Kommentare sind geschlossen.