Bundespräsidentenwahlen einmal anders gesehen (Satirische Betrachtung)

Eigentlich frage ich mich bei der österreichischen Innenpolitik immer wieder, liebe Freunde, warum die Politiker und Politikerinnen nicht einfach die Wahrheit sagen. Zu ihren Handlungsweisen stehen. Das Volk im Bezug auf Direkte Demokratie für zu blöd erachten, obwohl sie selbst Politik auch nicht studiert haben und daher das Volk mit Informationen einfach übergehen. Betrachten wir uns doch einmal die Bundespräsidentenwahlen aus den Augen der Bundespolitik. Also:

Da lese ich seit nunmehr einem halben Jahr immer wieder die Frage, wer denn nun eigentlich der bessere Bundespräsidentschaftskandidat wäre, wer denn das Amt besser ausfüllen könnte, Alexander van der Bellen oder Norbert Hofer?

Dabei hat doch in Wahrheit überhaupt nur Einer der beiden, Norbert Hofer, überhaupt Lust, Bundespräsident zu werden.

Alexander van der Bellen tritt ja und das hat er nunmehr mehrfach klar erklärt und hierfür auch schon die Gratulation nach der 1. Stichwahl durch den EU-Ratspräsidenten Juncker erhalten für einen vereinten Europastaat unter der Leitung der deutschen Bundesregierung ein.

Die Presse: Van der Bellen will „Vereinigte Staaten von Europa“

So zumindest hinterlässt die EU momentan den Eindruck.

Sprich:

Wenn es nach Alexander van der Bellen gehen würde, hätten wir in der Folge kein Österreich, keine österreichische Bundesregierung und wohl auch keinen Bundespräsidenten. Dann regiert, wenn ich ihn richtig verstehe die EU.

Dann würde es ein einheitlicher Europastaat werden. Der anders als Österreich heute von Brüssel vielleicht auch Berlin aus gesteuert wäre.

Norbert Hofer wiederum tritt für den EU-Austritt oder aber zumindest eine distanzierte Haltung zur EU ein und möchte mit allen Mitteln die Abhängigkeit von den USA (TTIP, CETA) so wie den europäischen Zentralstaat vermeiden.

Was wiederum nur bedeuten kann: Er möchte tatsächlich Bundespräsident werden.

Die Frage die sich also die Österreicher und Österreicherinnen vielmehr stellen sollten, als wer von den beiden wäre der bessere Bundespräsident, müsste heissen:

Wollen wir Österreich erhalten, ja oder nein?

Oder sehen wir es wie die Deutschösterreicher/innen 1918, die die Meinung vertraten:

Österreich selbst ist nicht überlebensfähig.

Und wofür entscheiden Sie?

Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen .)Herausgeber des Liberalen Boten
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Eine Antwort zu Bundespräsidentenwahlen einmal anders gesehen (Satirische Betrachtung)

  1. Teresa Weickinger schreibt:

    Ich werde immer Norbert Hofer wählen ♥

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