Norbert Hofer: Zum Steuersparen

„Ob wir denn überhaupt keinen Bundespräsidentschaftskandidaten finden könnten, den wir für gut empfinden“ hat mich heute eine junge Dame auf einer meiner Crawding Touren gefragt und als ich darauf meinte: „doch Norbert Hofer, denn der gehört zum St. Georgsorden“ schrieb sie ein paar Zeilen, die sie Norbert ausrichten lassen möchte.

„Herr Norbert Hofer, glaub an Sie, dass Sie unser Präsident werden. Und ich freu mich darauf es feiern zu können“.

Es erinnerte mich ein wenig an die Aussage von Charli Wolf der meinte: „Eigentlich sollte man Norbert Hofer wählen. Denn der hat ehrliche Augen“.

Oder die von Gregor Ulrich der meinte: „Auch wenn ich nicht weiss, ob Norbert Hofer wirklich das Optimum ist. Alexander van der Bellen ist ganz offensichtlich unwählbar. Denn er will Österreich auflösen.“

Ich habe aber auch schon andere deutlich boshaftere Aussagen gehört, wie:

„Alexander van der Bellen will ja nur Bundespräsident werden, um sich Geld zu sparen. Ein Staatsbegräbnis ist deutlich billiger“.

Oder: „Van der Bellen hat sich schon früher für CETA und TTIP ausgesprochen: Entweder ist er ein Lügner, oder sehr wankelmutig.“

Ich selbst habe ja schon einmal ehrlich in der Vergangenheit mitgeteilt:

„Eigentlich bin ich für Norbert Hofer, weil er aus dem Umfeld Karl von Habsburgs und dem St. Georgsorden stammt.“

Und inzwischen gibt es für mich auch einen weiteren Grund:

Alexander van der Bellen hat uns mitgeteilt es handelt sich um eine Richtungswahl.

Sprich: Kommt er kommt rot-grün. Kommt Norbert Hofer kommt schwarz-blau und immerhin leite ich mit den Christlich Liberalen eine klassisch-liberale Satire-Volkspartei.

Habe die Erfahrung mit der rot-grünen Wiener Landesregierung gemacht, dass man zwar die Obdachlosen in die Mindestsicherung hifft, indem man die Petition „Arbeitsrecht für Obdachlose – P7 soll Zentralmeldeadresse werden“ befürwortete, aber einen jeden Versuch wie „Gemeinnützige Industrie“, „Back To Work-Berufsintegrationscenter für Obdachlose“ und „Mehr Hühner für Wien“ Arbeitsplätze für Obdachlose zu schaffen ohne wirklich ersichtlichen Grund einfach ablehnte.

Und: Wenn ich mir überlege, dass ein jeder Obdachloser, nein, ein jeder Mensch der nicht aus der Mindestsicherung heraus zu einem Arbeitsverhältnis findet, vom Steuerzahler, meist den Klein- und Mittelunternehmen, finanziert werden muss, Konzerne haben meist gesonderte Steuerregeln und diese inzwischen sowieso schon 56 Prozent Steuern zahlen, zum Vergleich zahlt man in der Schweiz bis zu 18 Prozent, dann erscheint mir die Einstellung, die Obdachlosen sollen in der Mindestsicherung bleiben, nur damit der Staat keine Arbeitsplätze schaffen muss, einfach unzumutbar.

Ich bin also auch für eine Richtungswahl: Weg von der Steuerbelastung, hin zum Menschen.

Übrigens: Der gotteslästerliche Satz „So wahr mit Gott helfe“ den die evangelische Kirche momentan Norbert Hofer vorwirft heisst im Volltext:

Hier stehe ich und kann nicht anders, so wahr mir Gott helfe

und stammt von Martin Luther.

Standard: Mit Luther gegen den Rest der Welt

Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen .)Herausgeber des Liberalen Boten
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