Stellvertreterkriege: Über was man heute alles schreiben könnte (Satirische Betrachtung)

Ganz ehrlich, Freunde. Wie jeden Morgen habe ich auch heute wieder einmal die Tageszeitungen durchgesehen und mir dabei gedacht: Erstaunlich, wie einseitig die österreichischen Medien die Weltpolitik doch dokumentierenWas da die Zeitungslandschaft nicht alles verschweigt. Wie hat mir unlängst einer erklärt?

Der Standpunkt der österreichischen Bundesregierung zum Thema NEUTRALITÄT.

Das in Syrien, das sind Stellvertreterkriege.

Heute: 26 US-Panzer rollen jetzt durch Österreich

Da kämpfen in Wahrheit bereits längst die Russen gegen die Amerikaner. Und dieses Problem könnte sich auch auf Europa ausweiten. Wenn unsere Politik nicht bald aufpasst. Ganz Unrecht möchte ich dem Kritiker nicht geben.

Ja, in Syrien tobt zur Zeit ein Stellvertreterkrieg. Ein Krieg also, in dem Österreich als neutraler Staat eigentlich nichts verloren hätte.

Allerdings nicht nur zwischen den Russen und den Amerikanern, sondern vielmehr zwischen dem Dreieck Russland-China-Türkei und Amerika-Israel.

Bei welchem Zweitere wissen, dass sie eigentlich militärisch deutlich unterlegen sein werden.

Alleine das russische Waffenpotential ausreichen würde, um den Krieg für sich zu entscheiden.

Vor Allem, weil es dem Dreieck mit Japan und Saudi Arabien gelingt, permanent neue Partner zu rekrutieren. Unlängst erst Saudi Arabien und Japan.

Also, die Amerikaner bereits wissen: Sollten sie Europa nicht gewinnen können, dann haben sie den Krieg verloren. Trotz der bisherigen Unterstützung aus Deutschland.

Eine Unterstützung allerdings , welche Angela Merkel inzwischen langsam anfängt den Amerikanern zu entziehen. Den Vorteil inzwischen im Osten wahrnimmt.

Man von Seiten CDU-CSU inzwischen überlegt in Berlin mit Horst Seehofer (CSU) anzutreten.

Daher zum Thema „Flüchtlinge“ eine Kehrtwendung gemacht hat.

Schaut fast so aus, als ob sie zur Zeit gerade die Seite wechselt.

Was dazu führt, dass die Israelis langsam selbst nicht mehr daran glauben, dass der Platzgewinn in Syrien so leicht wird.

Daher überlegt man inzwischen offen, ob man denn Krieg nicht über die Drohung „Islamisten“ nach Europa verlagern könnte.

KRONE: Judenhass spielt für junge Muslime große Rolle

Die EU vielleicht dadurch doch noch bewegen kann, in den Stellvertreterkrieg einzugreifen.

Denn: Bisher ist es kein europäischer Krieg, trotz der ursprünglich geplanten NATO Übung.

Sputnik: Nato verschiebt Verteidigungslinie an russisch-ukrainische Grenze

Also: Die EU pro amerikanisch-israelisch zu gewinnen.

Die Türkei gleichzeitig durch Bedrohung zurück ins Boot zu holen.

ORF: Vier Tote bei Raketeneinschlag in Türkei

Hatte ich es nicht gesagt: Man könnte am heutigen Tag vieles schreiben.

Advertisements

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen - der klassisch-liberalen (Satire-) Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
Dieser Beitrag wurde unter Begrüssung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.