Die Menschen denken mit

Ganz ehrlich, Freunde.

Nichts hat mich mehr gefreut, als die Korrektur auf Facebook, dass die Menschen doch keine Volkspartei, wie die aktuelle ÖVP, vielmehr eine Partei des Volkes bräuchten, nicht wie die PDV, die wäre für Deutschland, nein, so wie die Chistlich Liberalen.

Die zahlreichen Gratulationen an die CLP, weil sich „endlich wieder einmal Einer für unsere Heimat interessiert“. Wir die Ersten wären, die es verstünden.

Es geht um ÖSTERREICH!

Die angeblich erste Mannschaft, die ÖSTERREICH, nicht nur den Österreicher/die Österreicherin in ihrem Mittelpunkt sieht.

Man sich also nur fragen würde: Wann wären die Neuwahlen optimal?

Dazu die Umfragen, dass zwar 74 Prozent mit der derzeit gezeigten Leistung der Bundesregierung absolut unzufrieden sind, man aber dennoch, so wiederum 51 Prozent derzeit keine sofortigen Neuwahlen wolle.

Kritische Presseschau: Österreich: Bei der Sonntagsfrage liegt die FPÖ vorn – 51% gegen Vorverlegung der Wahlen

Man also auch mit den Oppositionsparteien nur Teil zufrieden wäre.

Man sie nicht gleich morgen in der Regierung sehen wolle.

Man den Christlich Liberalen lieber Zeit bis 2018 lässt, damit sie sich bis dahin verlässlich entwickeln.

Was natürlich gleich von zwei Landeshauptleuten Schützenhofer Tirol (ÖVP) und Niessl Burgenland (SPÖ) mit den Worten gutiert wurde, dass diese Regierung nicht handlungsfähig wäre. Übrigens: Ihre eigene.

Die Neuwahlen jetzt fordern. Jetzt, wo es keinen Bundespräsidenten gibt. Die Neuwahlen also nicht ausgeschrieben werden könnten.

Die also den Aussagen ihrer Bundesobleute Bundeskanzler Kern (SPÖ) und Reinold Mitterlehner (ÖVP) widersprachen.

Die sich ja in den letzten Tagen bemüht hatten, ein einheitliches Bild zu hinterlassen.

Ganz ehrlich, Freunde.

Ob nun die Wahlen 2017 sind und wir sie auf Martin Luther auslegen, der genau in diesem Jahr vor 500 Jahren die 95 Thesen an die Wittgenbergsche Schlosskirche annagelte, wir selbst wieder 95 These in diesem Fall an den Reichsratssaal, ach nein, das Parlament annageln,

oder 2018, das Jahr in welchem die Sozialisten und ÖVPler, die Deutschösterreicher des Jahres 1918, nunmehr seit 100 Jahren vergeblich versuchen Österreich an Deutschland anzuschliessen,

es sind für beide Jahre erfolgreiche Wahlmodelle geplant.

Und unser grundsätzliches Wahlthema: Wir wollen sowohl aus der Zeit der 1867 Dezember Verfassung als auch aus der Zeit der 1920er Verfassung einfach die besten Stücke nehmen um einen einheitlichen Staat zu gestalten, bleibt auch erhalten.

Auch wenn wir zugeben: Die Zeit arbeitet für uns.

Solange die Politiker/innen diese Leistung bieten!

Was für mich aus der Beobachtung des Treffens der Landeshauptleute bleibt?

Das offensichtlich  die eigenen Mannschaften mit den Spitzen in Wien nicht einer Meinung sind. Die Parteien SPÖ und ÖVP in sich keine Einheit bilden.

So also ganz bestimmt nicht Beschluss fähig sind.

Diese Bundesregierung vielleicht zwar nicht Regierung untauglich, aber zumindest chaotisch ist.

Und: Warum sollten wir in der Folge dieses Chaos aufs Neue wählen?

Ich meine, dann, wenn wir wieder einen Bundespräsidenten haben.

Dann wenn Wahlen ausgeschrieben werden könnten.

Dann wird es auch Zeit zur Luftveränderung.

Findet Ihr nicht?

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Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen - der klassisch-liberalen (Satire-) Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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