Bist Du mit dabei?

„Welche Aufgaben wir uns eigentlich tatsächlich für die nächsten Jahre stecken würden,“ hat mich am gestrigen Tag ein Facebook Freund gefragt und da ich mich bemühe solche Fragen im Normalfall ehrlich zu beantworten, habe ich ihm geantwortet:

„All diejenigen die uns Gott zeigt.“

Es ist nämlich sinnlos, Freunde, wenn sich die Christlich Liberalen schon heute vornehmen würden bei den Nationalratswahlen flächendeckend, also in allen 9 Bundesländern mit dabei zu sein, wenn wir zum gegenwertigen Zeitpunkt wissen:

Wir haben zwar einige Menschen in den Bundesländern, die sich für uns interessieren. Aber: Wir haben noch niemand, der sich definitiv als Bundeslandleiter bekennt. Geschweige denn bereits bestehende Landesstrukturen.

Ausser natürlich in Wien. Da stehen wir stabil.

Dort stehen wir inzwischen sogar mit einer sehr gut aufgebauten Organisation. Da hat sich ein harter Kern von Aktivisten gebildet. Da wäre der nächste Schritt Bezirksverantwortliche zu finden.

Wir verfügen hier über mehr als 800 Förderer.

Können erfolgreich auf 5 Petitionen zurückblicken.

So weit man eben von erfolgreich sprechen darf, wenn man Petitionen in den Petitionsausschuss einbringt. Wie hat mir jemand gesagt: Petitionen sind Bittgesuche.

Offensichtlich. Leider. Es lebe die bindende Direkte Demokratie.

Und verfügen über einen wirklich hohen Bekanntheitsgrad.

Also hier die für die Nationalratswahl notwendigen 500 Unterstützungserklärungen zu erbringen, erscheint mir eher leicht.

Und das lässt uns fest daran glauben, dass wir 2018, manche sagen auch 2017, bei den Nationalratswahlen in Wien mit dabei sein werden.

Da könnten die Wahlen schon jetzt beginnen. Und wir hätten auch kein Problem.

Genauso wie wir uns sicher sind, dass wir die Gemeinderatswahlen und Bezirksratswahlen in allen 18 Wahlkreisen und 23 Bezirken dann 2020 nehmen werden.

Zur Zeit aber sind wir noch eine typische Wien Partei.

Das also, was man den Monarchisten schon vor 1918 vorwarf. Leider.

Obwohl wir eigentlich im Gegensatz zur ÖVP, einer reinen Wirtschafts- oder Industriepartei, eine Volkspartei und nicht primär eine monarchistische Partei verkörpern. Eine Volkspartei nach Pillersdorf. Sprich: Die möchte, dass der Kaiser mit dem Volk regiert.

Um die Aufbauarbeit voranzutreiben, beginnen wir zur Zeit neben der permanenten Flyer Verteilaktion den Unternehmerbesuchen für den Liberalen Boten nun auch mit regelmässigen Veranstaltungen, zu denen die Menschen dazu stossen können. Sich uns vorstellen könnten und uns erklären: Ich möchte Landesleiter für … werden. (Stehen selbstverständlich aber auch zu einem jeden anderen Zeitpunkt für Gespräche zur Verfügung).

Als Info Abend und um uns kennen zu lernen bietet sich bereits am Montag, den 17.10.2016, 18 Uhr im Cafe Restaurant Bellaria, Bellariastrasse 6, 1010 Wien die nächste Gelegenheit.

Ein Abend, der uns noch dazu von Charli Wolf (ab 20 Uhr) dem Deutschlandvertreter heute abend beim Alpen Grand Prix der Volksmusik in Meran versüsst wird.

Politik und Kultur die sich verbinden.

Am 11.11.2016 um 18 Uhr findet dann unser nächstes Treffen statt, welches wir im Rahmen einer „Wir wählen den Kaiser“ – Demo am Ballhausplatz/Volksgartennische geniesen wollen. Und in der Folge wiederum bei der nahegelegenen Bellaria ausklingen lassen.

Eine Demo, die wir angesichts dessen, dass man Karl I. 1918 am 11.11. dazu nötigte mit Bleistift einen Verzicht zu unterschreiben vor seinen leeren Räumlichkeiten am Ballhausplatz abhalten wollen.

In der Erinnerung, dass die Deutschösterreicher, die heutige SPÖ mit diesem Tag die bindende Direkte Demokratie beendete und den Gedanken „Anschluss an Deutschland“ nach Österreich trug.

Bliebe noch der 26.Oktober.

Der Tag von welchem bei uns derzeit niemand weiss, wozu er eigentlich gefeiert wird.

Immerwährende Neutralität. Obwohl wir inzwischen über Verträge mit der NATO verfügen?

Demokratie. Obwohl die Bundesregierung die Bevölkerung für eine Direkte Demokratie für zu blöd erachtet?

Befreiung Österreichs. Obwohl die Republik nach wie vor den Anschluss an Deutschland, nein, die Auflösung in einen Zentralstaat Europa unter deutscher Leitung hegt?

Versteht mich nicht falsch. Ich bin kein Gegner der EU.

Ich bekenne mich zur Hoffnung auf ein Christlich Liberales Schweizer Modell, ein Europa der Menschen und ein Osteuropäisches Kerneuropa, eine Neutrale Zone zwischen Russland und der NATO.

Was ich weniger verstehe, ist diese EU. Zentralistisch. Menschen fern und uninformiert.

In keinster Weise wirklich demokratisch. Noch nicht einmal auf Staatsleitungsebene.

Das ist nichts für Christlich Liberale.

Wer uns also kennen lernen möchte, der hat hierzu am 17.10.2016 und am 11.11.2016 Gelegenheit.

Bist Du mit dabei?

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Christlich Liberalen - Österreichs rot-grüner Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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