Hey, Freunde. Ich bekomme Platzangst

So sieht übrigens so eine Behindertenhühnerfarm in München (Bayern), also einem anderen Teil der EU, aus.

Ganz ehrlich, Freunde, da versucht man:

.) nachdem man vor 2 ½ das Arbeitsrecht für Obdachlose mit der Petition „Arbeitsrecht für Obdachlose – P7 soll Zentralmeldeadresse werden“ erfolgreich ab geschlossen har

und

.) nachdem einem Sonja Wehsely (SPÖ) mitgeteilt hat, dass sie für die Berufsintegration von Obdachlosen, für einen Back To Work Center, kein Geld ausgeben möchte für Menschen die unter Platzangst leiden und das sind wiederum zahlreiche Obdachlose sowie Menschen aus der Psychiatrie Hühnerfarmen in den Parks zu gestalten, weil man sich denkt:

Wenn es schon schwierig genug ist diese Menschen in einem Otto Wagner Bau auf der Baumgartner Höhe zu Frieden zu stellen, weil sie einfach Platz Angst haben, sie es in ihren Wohnungen nicht aushalten und daher ins Freie fliehen, sollte man diese Situation berücksichten,  sollte sich bewusst machen, wie schwer es dann erst sein muss, wenn diese Menschen in engen Räumlichkeiten arbeiten sollen, also warum nicht Arbeitsplätze in grossen Parks wie Oberlaa, dem Prater, der Donauinsel oder dem Donaupark schaffen, sodass für diese Menschen ebenfalls Artikel 21 der allgemeinen Menschenrechte des Jahres 1948 der Vereinten Nationen „Jeder hat das Recht auf Arbeit“ gilt,

sammelt über 720 Unterschriften, diesmals eben für Behindertenarbeitsplätze und erlebt dann von der rot-grünen Stadtregierung, nein, genauer von der MA65, dass man nicht einmal bereit ist den Datensatz der Petition freizuschalten.

Arbeitsplätze für Behinderte nicht einmal zur Diskussion gestellt werden sollen. Man den Behinderte scheinbar die Menschenrechte bewusst entzieht. Ja, man das Thema noch nicht einmal für notwendig erachtet.

Das man also Menschen mit Platzangst überhaupt keine Möglichkeit geben möchte zu arbeiten.

Dafür lieber die erhöhte Familienbeihilfe, die bisher im Fall von Behinderung bis zum 27ten Lebensjahr ausgezahlt wurde auf das 19te Lebensjahr zu beschränken und fragt sich:

.) Was eigentlich ist an dieser SPÖ sozial, wenn man den Sozialfällen nicht hilft?

Oder:

.) Was ist eigentlich ist an dieser SPÖ demokratisch, wenn man Petitionen die von ausreichend Menschen unterzeichnet wurden, noch nicht einmal ansehen will?

Oder:

.) Was ist an den GRUENEN grün, wenn sie die Hühner nicht aus den Legebatterien befreien möchte?

Und dann, dann wird Einem wieder bewusst, warum es eigentlich notwendig wäre, die Bundesregierung, Landesregierung und Bezirksregierungen zu wechseln, weil nun ja,

Politik vom Wort „politos“, Volk-, Stadt-, Menschvertretung her kommt.

Und dann, dann fragt man sich eigentlich nur noch Eines:

Wann ist es endlich so weit? Wann tauscht Wien seine Landesregierung?

Was meinen Sie?

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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