Weber von Webenau: Erfahrungen mit dem Verwenden des Adelsprädikats – Und es geht doch!

Nicht das es etwas Neues wäre, liebe Freunde, dass der österreichische Adel aus Gründen der Werbefähigkeit ihrer Namen darum kämpft, dass wir unsere von Gott verliehenen Namen wieder unverstümmelt tragen dürfen.

Denn: Immerhin haben nicht wir entschieden, in welche Familie wir geboren werden, sondern Gott hat uns unseren Platz zugewiesen.Und keine Familie hat jemals ein Adelsprädikat käuflich erworben, nun ja, heute ist dies häufig wie man an Markus von Anhalt sieht nicht mehr so sicher, sondern wir haben uns unsere Namen verdient.

Durch Leistungen, welche für den Staat, damals noch das Kaiserthum Österreich erbracht wurden. Leistungen, die man heute, weil man vom Kaisertum nichts mehr hören möchte einfach negiert.

Was dazu führt, dass man uns heute zu Tage daran hindert, die erbrachten Leistungen zu erwähnen.

Die Republik Österreich, sich bei der Ablehnung der erbrachten Leistungen auf das Habsburger Gesetz bezieht.

Was mit Sicherheit eine klare Diskrimierung gegenüber den anderen Adeligen in Europa verkörpert.

Dort gelten weiter die Menschenrechte. Dort gilt der EU Gleichheitsgrundsatz.

Regeln, die in Österreich zweifelsfrei nicht zu gelten scheinen.

Ein Land, in welchem man zu den vergleichbaren Personen in anderen Teilen der EU benachteiligt behandelt wird. Benachteiligt wird, weil man seine Verdienste nicht nennen darf.

Gleichgültig übrigens, ob es nun einen oder zwei Staaten gibt, sich die Republik Österreich in Rechtsnachfolge befindet oder nicht. Ob Leistungen gelten entscheidet allein die Republik.

Und diese meint: Das Tragen von Adelsnamen ist verboten. Das ihr dem Staat einmal dientlich gewesen seid, dass interessiert uns nicht.

Alles was vor 1918 war, war offensichtlich schlecht. Selbst die Erarbeitung der ersten Verfassungen (Pillersdorfer Verfassung, Dezemberverfassung). Werke also, für die Franz Freiherr von Pillersdorf zum Beispiel geadelt wurde.

Wenigen Künstlern wie Herbert von Karajan ist es bisher gelungen, dass sie ihren eigentlich echten Namen als Künstlernamen in den Reisepass eingetragen bekamen.

Einigen Journalisten und Journalistinnen gelingt es, ihren echten Namen als Journalistenpseudonym zu verwenden.

Und im Rahmen der weltlichen Orden, zum Beispiel der Templer, wird bis heute geadelt, wenn jemand eine herausragende Leistung geboten hat.

Wird geadelt um sich dafür zu bedanken: Danke, Du warst gut.

Titeln, die man dann intern trägt.

Auch wenn man diesen Namen derzeit nicht in den Reisepass eintragen lassen kann.

Man sollte sich dennoch überlegen: Die Leistung, welche die Familien hierfür erbrachten, blieben erhalten. Dienten dem Staat. Manchmal bis heute.

Was aber ist, wenn man seinen Adelsnamen zu einer Anmeldung zu einer Veranstaltung wie der Kaiserdemo

„Wir wählen den Kaiser“
am 11.11.2016, 18 Uhr
am Ballhausplatz/Volksgartennische

verwenden möchte?

Man seinen Namen sowohl als geerbten Adelsnamen, als als Templerprädikat, als auch als Journalistenpseudonym besitzt?

Dann wird man von der Veranstaltungspolizei darauf hingewiesen, dass der Adel abgeschafft wäre.

FALSCH! Nur die Adelstitel. Und dies nur in der Republik De facto also das Tragen untersagt wurde. Adelig bleiben die Personen ja nach wie vor.

Dann muss man zu einer List greifen:

Historischen Personen nämlich, wie Kaiserin Maria Theresia, Kaiser Karl I. aber auch dem Edlen Viktor von Webenau wurden ja die Titel nie aberkannt. Sie trugen ihre Titel im Leben. Und man kann daher über diese so sprechen, als blieben die Titel erhalten.

Und wenn man sich dies bewusst macht, so meldet man eben:

Hans-Georg Peitl,
Grossneffe des Edlen Viktor von Webenau

Dann ist das korrekt.

Weisst einfach nur darauf hin: Mein Vorfahre war die historische adelige Figur.

Ohne hierbei selbst zur eigenen Person einen Adelsbezug herzustellen.

Denn dann: Ja dann, ist der Adelstitel plötzlich erlaubt.

Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen - der klassisch-liberalen (Satire-) Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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