Pressefreiheit: Von Presseförderung, Mediengleichschaltung und Political Correctness

Erstaunlich, Freunde, dass in einem Land, in welchem die UNO City über die Wahrung des

Artikel 19 (Meinungs- und Informationsfreiheit)
Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

wachen sollte, sich Zeitungsherausgeber wie Eva Dichand, Tageszeitung „Heute“, darüber mockieren, dass ihnen der Staat nur dann eine Presseförderung geben will, wenn sich diese an das Mediendiktat der APA/red der Redaktion einer Presseagentur hält.

Man der einen Zeitung, weil sie der Regierungspartei SPÖ nahe steht fast alle Freiheiten gewährt,  während man andere Zeitung, weil diese zur Opposition gehören, mit der Politcal Correctness Keule versucht, deren Arbeit zu erschweren.

Man sie strafrechtlich verfolgt, weil sie über die selben Gruppen und deren Ansichten berichten, wie die Regierung nahen Blätter auch. Zugegeben, vielleicht aus einem Etwas anderen Sichtwinkel.

Man also genau genommen die Presse- und Informationsfreiheit verfolgt.

Dies in einem Ausmass betreibt, dass man bei einer genauen Beobachtung der  Zeitungslandschaft bei fast allen Tageszeitungen auf einen ähnlichen oder sogar identen Pressespiegel stösst.

Und der Staat nunmehr versucht in Zukunft seinen Einfluss nicht nur auf Print- sondern auch auf Online-Medien auszudehnen, indem es denen ebenfalls eine Presseförderung verspricht. Ohne das übrigens die UNO auf die Inkorrektheit dieses Handelns hinweist.

Demnächst werden wir also erleben, dass auch die Online Medien aus Gründen der ansonsten möglichen Unwirtschaftlichkeit ihrer Magazine ebenfalls nur nach an deren Domain unterscheidbar sein werden.

Böse Zungen behaupten also: Pressezensur.

Eine Zensur, welche man 1848 durch die Pillersdorfer Verfassung von Seiten der Humanisten der Wiener Revolution versuchte aufzuhalten. Aufzulösen. Nein, sogar unter Strafe stellte.

Denn: Was könnte mit einer Gesellschaft wohl alles passieren, wenn das Volk die Wahrheit erführe?

Ja, was?

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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