Die Schockbilder werden zum Thema

Eigentlich kann sich eine jede neue Mannschaft. so auch die Christlich Liberalen, nur darüber freuen, wenn ihre Petitionen, in diesem Fall „Mehr Hühner für Wien“ allgemein zum Diskussionsthema werden. Man in der Kronen Zeitung nachlesen kann, dass die Allgemeinheit bereits darüber diskutiert.

Man darauf hinweist, dass die Schockbilder nicht nur wirkungslos sind, sondern, so wie wir dies in unserer Petition behaupten, die Behinderten, die seit 1917 die Trafiken leiten, eine jede Trafik ist ein Behindertenarbeitsplatz, weil die Vergabe der Trafiken an einen Behindertenausweis gebunden ist, belasten.

Die SPÖ-ÖVP Bundesregierung also einen Feldzug gegen Behinderte führt. Angeblich im Auftrag der EU.

Und ich selbst? Ich finde es tatsächlich für etwas extrem, wenn man den Behinderten die Arbeit erschwert. Die Trafiken bekämpft, während man den Behinderten keine Ersatzmöglichkeiten anbietet. Ihnen systematisch das Arbeitsrecht, Artikel 21 der allgemeinen Menschenrechtscharta aus dem Jahr 1948 entzieht.

Man die dort arbeitenden Menschen also quält.

Gut also, dass die ersten Printmedien, in diesem Fall die Kronenzeitung, losgetreten durch bereits 600 in den Petitionsausschuss Wien eingebrachten Unterstützungserklärungen beginnen, das Thema endlich Ernst zu nehmen. Nunmehr selbst in dem von uns genannten Sinn darüber zu berichten.

KRONE: Schockbilder halten nicht vom Rauchen ab

Mit uns gemeinsam also nach Lösungen suchen.

Und wir, wir sagen Danke!

Wissend, dass es nicht selbstverständlich ist, dass man unsere Meinung von Seiten der PRINTMEDIEN respektiert.

Ja, denn wir, wir Christlich Liberalen haben den Kampf für die Menschenrechte aufgenommen.

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Christlich Liberalen - Österreichs rot-grüner Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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