Christlich Liberale starten Aktion Menschenrechte

Eigentlich ist es eine Schande, Freunde, dass in einem Land, in welchem die UNO City steht bis heute die Menschenrechte nicht gelten.

Nicht nur das man keine ordnungsgemässen Wahlen hinbekommt, über welche die OSZE wachen sollte.

Menschenrechtscharta der Vereinten Nationen 1948

Allgemeines Arbeitsrecht

Nein: Man diskutiert darüber welchen Menschen man die Arbeit verbieten kann, anstatt die Frage zu stellen, wie man Vollbeschäftigung sichern könnte (Gemeinnützige Industrie).

Behinderten, Obdachlosen, Zuwanderern. Stellt die Behauptung auf, dass das Schaffen von Arbeit nicht die Aufgabe des Staates wäre.

Stimmt vielleicht. Sicher aber die Wahrung der Menschenrechte.

Artikel 23 (Recht auf Arbeit, gleichen Lohn)
1. Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.
2. Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.
3. Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.
4. Jeder hat das Recht, zum Schutz seiner Interessen Gewerkschaften zu bilden und solchen beizutreten.

Beschwert sich, wenn jemand meint: Man sollte das freie Niederlassungsrecht her geben und das Arbeitsrecht, die Einwanderung ins Sozialsystem aber auf nach 3 Jahren Arbeit beschränken.

Religionsfreiheit

Nein: Möchte durch Kreuzverbote in den Schulen, Nikolausbesuchen in den Schulen, aber auch die Untersagung von islamischen Kindergärten, die Religionsfreiheit einschränken, anstatt die dort vorhandenen Lehren besser zu kontrollieren. Was Islam ist oder nicht, sollte letztendlich meiner Meinung nach der IGGiÖ entscheiden.

Artikel 18 (Gedanken-, Gewissens-, Religionsfreiheit)
Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.

Soziale Absicherung

Sorgt sich nicht darum, dass sich ein jeder Mensch mit seiner Hände Arbeit ernähren kann, sondern versucht die Ernährung der Menschen durch Arbeitsverbote und Almosenwesen in die Hände des Staates zu legen.

Artikel 25 (Recht auf Wohlfahrt)
1. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen gewährleistet sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.
2. Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung. Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den gleichen sozialen Schutz.

Kampf gegen Menschenrechtsaktivisten

Beschwert sich über diejenigen, die Deutschkurse fordern um Zuwanderern den Weg zur allgemeinen Bildung zu ermöglichen.

Artikel 26 (Recht auf Bildung)
1. Jeder hat das Recht auf Bildung. Die Bildung ist unentgeltlich, zum mindesten der Grundschulunterricht und die grundlegende Bildung. Der Grundschulunterricht ist obligatorisch. Fach- und Berufsschulunterricht müssen allgemein verfügbar gemacht werden, und der Hochschulunterricht muss allen gleichermaßen entsprechend ihren Fähigkeiten offenstehen.
2. Die Bildung muss auf die volle Entfaltung der menschlichen Persönlichkeit und auf die Stärkung der Achtung vor den Menschenrechten und Grundfreiheiten gerichtet sein. Sie muss zu Verständnis, Toleranz und Freundschaft zwischen allen Nationen und allen rassischen oder religiösen Gruppen beitragen und der Tätigkeit der Vereinten Nationen für die Wahrung des Friedens förderlich sein.
3. Die Eltern haben ein vorrangiges Recht, die Art der Bildung zu wählen, die ihren Kindern zuteil werden soll.
Und tut eigentlich von Seiten der Regierung wenig dafür, dass die Menschenrechte in Österreich Realität werden.

Und nimmt diesen damit ein weiteres Menschenrecht, dass der Meinungsfreiheit weg und politischer Mitbildung weg.

Artikel 19 (Meinungs- und Informationsfreiheit)
Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Artikel 21 (Allgemeines und gleiches Wahlrecht)
1. Jeder hat das Recht, an der Gestaltung der öffentlichen Angelegenheiten seines Landes unmittelbar oder durch frei gewählte Vertreter mitzuwirken.
2. Jeder hat das Recht auf gleichen Zugang zu öffentlichen Ämtern in seinem Lande.
3. Der Wille des Volkes bildet die Grundlage für die Autorität der öffentlichen Gewalt; dieser Wille muss durch regelmäßige, unverfälschte, allgemeine und gleiche Wahlen mit geheimer Stimmabgabe oder in einem gleichwertigen freien Wahlverfahren zum Ausdruck kommen.

Dabei würde eine Gesellschaft in der die Menschenrechte gelten, so gut funktionieren.

Oder?

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Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen - der klassisch-liberalen (Satire-) Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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