Christlich Liberale: Heute ist der grosse Tag

Ui, bin ich aufgeregt. Ich sag es Euch, Freunde. Heute ist der grosse Tag.

Monatelang haben wir Euch erzählt, dass mit den Christlich Liberalen eine neue Partei entsteht.

Das wir die Meinung vertreten, dass man die Gebietskrankenkassen zusammenlegen sollte, aus 11 mach 2 und die Politiker leistungsgerecht bezahlen (Momentan ein halbes Sanierungskonzept), damit man letztendlich auf den 1918 üblichen 10 prozentigen Einheitssteuersatz zurück kehren könne.

Trotz der Steigerung des Bildungsniveaus und der Wiederherstellung des Gesundheitswesens.

Haben darauf hingewiesen, dass die Dezemberverfassung von 1867 die bindende Direkte Demokratie inkludierte, ja die Sozialisten von 1918 unserem Verständnis nach nur eine neue Sache mit sich gebracht hätten:

Den Wunsch des Anschlusses an Deutschland. Den wir in allen Gestalten ablehnen. Nein, Österreich ist und bleibt Österreich.

Haben unser Wirtschaftsmodell, die gemeinnützige Industrie vorgestellt,

unser EU Verständnis, mit dem Christlich Liberalen Schweizer Modell, in welchem die Menschen regieren sollen und nicht die Hierarchie,

haben uns als Bekämpfer aller Nazis platziert, haben erklärt was Nazis eigentlich sind und wie weit diesbezüglich der Bogen reicht,

haben unser Friedensmodell erklärt, das aus einem Osteuropäischen (neutralen) Kerneuropa zwischen Russland und NATO besteht,

darauf verwiesen, dass unserem Verständnis nach das Kaisertum Österreich niemals zu Ende gegangen ist

und versprochen: Wir wollen all dies zum Programm machen.

Nur, was hilft dies, wenn keine Partei diese Ziele vertritt.

Wir haben Petitionen durchgeführt wie „das Kreuz muss bleiben“, „Stoppt das Nikolausverbot“, „Arbeitsrecht für Obdachlose-P7 soll Zentralmeldeadresse werden“, „Back to Work – Berufsintegrationscenter für Obdachlose“ oder derzeit „Mehr Hühner für Wien“ organisiert. Außerdem haben wir die Spruchplakate neu aufgelegt: www.gratisplakate.gnx.at  und damit gezeigt:

Es geht uns um den Einsatz für die Menschenrechte und für christliche Werte. Für uns ist die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen aus dem Jahr 1948 bindend.

Auch wenn diese erst in die Neuzeit fällt. Denn: Wozu haben wir im 21. Bezirk sonst die UNO-City?

Gezeigt: Wir wollen alte mit neuen Gedanken verbinden.

Es geht uns um die goldene Regel: Liebe Gott den Herrn, der Alles gemacht hat und Deinen Nächsten, auch Deine Feinde, wie Dich selbst.

Ja, den Erhalt der christlichen Werte. Wir sind eben: Eine Volkspartei.

Respektieren die 1920er Verfassung soweit es um Wahlen geht, aber auch gefragt:

Was eigentlich geschah mit dem Kaisertum Österreich, wenn sich die Republik Österreich in keiner Rechtsnachfolge befindet? Ist Österreich besetzt? Und was bedeutet dies für internationale Verträge wie Reformvertrag oder aber TTIP? Verträge, die wir, da sie für Österreich nicht förderlich sind, ablehnen.

Womit wieder die Frage auftauchte: Was bringt dies, wenn dies keine Partei vertritt?

Oder anders gefragt: Haben denn nicht auch Menschen, die unsere Ansichten teilen ein Recht, an der politischen, demokratischen Entwicklung, unserem Verständnis nach einer bindenden Direkten Demokratie, mitzuwirken?

Wir haben um unser Ziel zu erreichen, auch sehr viel Schmerzen auf uns genommen.

Erlebt, dass man in Österreich nicht ohne Widerstand eine Partei gründen kann, weil es ja Menschen gibt, welche heute zu Tage die Politik vertreten und gerne auf ihren Sesseln kleben bleiben wollen.

Sind ja dafür gut bezahlt.

Die Einem einen jeden möglichen Prügel zwischen die Beine werfen, nur damit man nur langsam voran kommt. Sie ihre Einstellung Ich sage Hü, Du sagst Hott. Und so brauchen wir nichts zu verändern nicht angegriffen sehen wollen.

Die Einen bedrohen, lächerlich machen wollen, letztendlich mögliche und unmögliche Anzeigen einreichen um einen in weiterer Folge einen schlechten Ruf anzuhängen, selbst Beweise, also Fallen basteln, damit sie einen anpatzen können und die man als Christ letztendlich nur mit Humor nehmen kann.

HEUTE ABER IST DER GROSSE TAG:

Ja, heute, da gehe ich in wenigen Stunden in die Bruno Kreisky Gasse, welch schöner Name, manche sagen der letzte Sozialist, sicherlich aber ein Anhänger der dänischen konstitutierenden Monarchie, die er in seiner Zeit als Aussenminister auch vertrat und wie Zwentendorf zeigt, ein überzeugter Direkter Demokrat und bin gewappnet.

Gewappnet mit einer Hinterlegungserklärung und gewappnet mit den am gestrigen Tag bereits in unserer Printausgabe veröffentlichten Satzungen, auch wenn ich mich für den gestrigen Artikel entschuldigen möchte.

Man hat mich gestern aufgeklärt:

Nein, eine Kleinpartei kostet keine EUR 5000,-/Jahr wie dies so manche Kleinpartei behauptet und nein, man muss heute das Programm nicht mehr in einer Printzeitung veröffentlichen, es reicht Online.

Gewappnet, also, den grossen Schritt zu tun:

Die Christlich Liberalen – Die klassisch-liberale Satire-Volkspartei zu gründen und damit die demokratische Landschaft Österreichs um ein Stück zu erweitern.

Denn wie lautet unser Motto:

Wir wollen immer noch ein Stück satirischer sein, als es die derzeitige Bundesregierung auch schon ist.

Und:

Einer denkt, zwei denken mehr und alle miteinander finden die Lösung.

Finden Sie nicht?

Advertisements

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
Dieser Beitrag wurde unter Begrüssung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.