Europas grosse Veränderungen

Wie man auf der Pillersdorf Karte unschwer erkennen kann, war das Kaisertum Österreich zweifelsfrei nicht Deutsch.

Während die EU noch von den grossen neuen Veränderungen innerhalb Europas spricht, die Briten sich damit Zeit lassen aus der EU auszutreten und versuchen hierfür möglichst optimale Bedingungen zu schaffen, keinen Zweifel aber mehr daran lassen, dass sie wirklich gehen, hat man sich in Österreich, so Norbert Hofer am gestrigen Tag, erstmalig dazu entschlossen, zuzugegeben, dass die Republik nicht in der Lage ist, reguläre Wahlen abzuhalten.

KRONE: Selbst zukleben!“ Hofburg-Chaos: Beamte

Beginnt man bereits hinter verschlossen Türen, weil der gute Ruf  Österreichs international ja in weiterer Folge im Bezug auf diese Bundespräsidentenwahlen wohl nie mehr wieder herzustellen ist, darüber zu diskutieren, ob es sich bei der „Republik Österreich“ um ein Auslaufmodell handelt.

Kann man sich aber ebenso sicher sein, dass die angebliche Leitung in Brüssel, manche sehen selbige in Berlin, zumindest im Bereich der Visegradstaaten inzwischen so weit den Einfluss verloren hat, dass dort niemand mehr tut, was Brüssel sagt.

Wikipedia: Visigrad-Gruppe

Ist also auch ein Zentralstaat offensichtlich in unerreichbare Ferne gerückt.

Unter Umständen wäre es also die grosse Stunde der Monarchie, des Kaisers, oder zur Zeit nicht wirklich sichtbaren Kaisers des Kaisertums Österreich, die Trümmer die derzeit noch von Österrreich übrig sind, wieder zu sammeln und zu einem Staat zusammenzubauen.

Wäre es die Aufgabe der derzeitigen angeblichen Bundesregierung, manche böse Menschen behaupten ja einer Besatzungsmacht, zu schauen, dass der Übergang reibungslos funktioniert.

Denn: Einem scheint man sich absolut sicher zu sein.

Das am 2.Oktober wieder niemand garantieren kann, dass die Bundespräsidentenwahlen ordnungsgemäss über die Bühne gehen werden, nein, man ist sich sicher, man muss sie verschieben.

Und das nehmen natürlich sämtliche Medien auf der Welt auch wahr.

Fragen ersthaft an, ob man die Republik Österreich eigentlich überhaupt noch ernst nehmen kann.

Und während dem ich am heutigen Tag meinen Geburtstag feiere, übrigens so wie Leo Tolstoi, frage ich mich, ob nicht die grosse Stunde der Christlich Liberalen, der humanistischen Monarchisten von 1848 gekommen ist.

Freue mich über den grossen Erfolg der Petition „Mehr Hühner im Park“, welche in der Zeit vom 23.8. bis heute, den 10.9. bereits 587 Unterschriften aufzuweisen hat und möchte mich bedanken:

Bedanken für die zahlreichen Geburtstagsgratulationen und Bedanken für das bisher bereits in die Christlich Liberalen gezeigte Vertrauen

Ein Vertrauen, dass uns einfach die Menschen entgegenbringen.

DANKE!

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen - der klassisch-liberalen (Satire-) Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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Eine Antwort zu Europas grosse Veränderungen

  1. Helga Tollgreve schreibt:

    Man laesst sich von Brüssel nichts mehr sagen –
    Dazu meine ich
    :Brüssel hat einfach zuviel gesagt,es hat sich scheinbar aus purer Langeweile mit chaotischen Einfaellen unmöglich gemacht.Zu viele Leute haben sich dort ein gemütliches zu hoch bezahltes Nest gebaut und das gehört hinweggefegt .Danach müssen wir es mit ehrlichen
    Volksvertretern neu einrichten ,unser Europa ,denn daran sollten wir alle festhalten .Es war die beste Idee ,die Parlamentarierer je hatten.

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