Geh Deinen Weg,.und nicht ach geh weg!

„Der Weg ist das Ziel“ so heisst es bei vielen Theoretikern. Was ist denn Dein oder mein Ziel? Wer weiss denn was mein Ziel ist und was für mich gut ist?

Der Einzige der es wissen kann bin ich selbst. Denn nur ich kann in mir spüren was mir gut tut.

Die andauernde Fremdbestimmung hat uns gut angepasst. Aber unsere eigenen Ziele sind dabei verkümmert. Jetzt werden wir wach und sehnen uns nach uns selbst. Aber wir haben verloren zu äussern, was wir eigentlich wollen. Es könnte ja jemand stören.

Na und? Wen störts denn, wenn es andere stört?
Wer fragt denn nach Dir?

Wer heutzutage eigenständig denkt wird als Querulant einsortiert, weil er unverschämterweise auch mal auf sein INNERES hört.

Was tut mir gut, was möchte ich? Was ist mein Weg?

Denn erst wenn ich diese Fragen beantwortet habe kann ich auch für andere hilfreich zur Zielerfüllung werden.

Also ich habe Ziele. Ich darf sie aber bitte keinem sagen. Denn wenn ich sie öffentlich mache höre ich von vielen Seiten: Ach geh weg, das bringt doch sowieso nix!

Ein Satz von Leuten die Dir Deine Ziele, Deine Träume schlecht reden wollen. So ist halt die Neidkultur in unseren Landen. Alles niedermachen, was nicht meinem Ziel entspricht.

Sprücheklopfer pur. Dabei bleiben viele gute Wege auf der Strecke und von Zielerreichung keine Spur mehr. So haben die Kritiker wieder recht, das ist negative Prophezeihung.

Wer seinen Weg nicht gegangen ist, weiss nicht, ob das Ziel erreicht wurde. Selbst wenn man das Ziel nie erreicht. Alleine der Weg war schon ein Ziel. Und selbst wenn wir ständig auf dem Weg sind, dann haben wir ein Ziel erreicht. Nämlich nicht stehen zu bleiben!

Das ist viel erfreulicher als bei Zielerreichung zu verharren und einzurosten. Auch in den Gedanken Worten und Taten.

Charli Wolf

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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4 Antworten zu Geh Deinen Weg,.und nicht ach geh weg!

  1. Helga Tollgreve schreibt:

    Wissen Sie,dass es dass Egoistischste ist,was ich las,denn ,wenn jeder alles nach seinen Vorstellungen und nach seinem Dafürhalten eingerichtet haben wollte ,würden wir es genau so machen .,wie sie es im Moment im Orient praktizieren.Jeder handelt in seinem Interesse drauf los und Mord und Totschlag sind vorprogrammiert.Sie sollten sich auf den Mond schiessen lassen ,da könnten Sie dann Ihre Vorstellungen umsetzen.
    Unser Vorteil in unserer Gesellschaft beruht auf abgestimmtes Sozialverhalten,jeder muss etwas geben ,so kann auch jeder etwas bekommen und das kann nur ein von uns gewaehltes Parlament in etwa regeln.100 % tig kann man das System nicht hinkriegen,aber bei der Wahl,an der wir immer teilnehmen sollten ,können wir Aenderuungen und Verbesserungen erreichen.
    Probieren Sie es mal ,es erfordert Mut und Geduld etwas posiitiv zu veraendern.

    • Nein, man würde dies in diesem Fsll bindende Direkte Demokratie nennen. Es wäre ein politisches Modell wo alle Menschen aktiv mitwirken können und jeder Versuchen kann, seine Vorschläge mit einzubringen. Es ist uns aber bewusst: Von den meisten Politikern und Politikerinnen ist dieses Ziel eher unerwünscht. Die regieren lieber alleine.

      • Helga Tollgreve schreibt:

        Wie stellen Sie sich das aber vor,wir haben ein Parlament gewaehlt ,das uns während wir unserem Tagwerk nachgehen ,den geschützten Rahmen bietet.Früher machten das die „guten“Ritter mit ihren Burgen und Waffen.Heute soll es eine friedliche Demokratie mit gewaählten Volksvertreren tun .Wenn nun aber jeder das verwirklichen will,was er möchte und für richtig hält-wie soll das gehen?
        Man kann sich das im Orient bei den Kämpfen für Religionen , wo jeder die seinige für die richtige hält beeindruckend ansehen- Mord -Brutalität und Vernichtung allen lebenswerten Daseins ist das ungewollte Ergebnis.

        • Grundlage ist, dass sich die Republik Österreich in keiner Rechtsnachfolge des Kaisertums Österreich befindet und nur so lange existiert, wie die Verfassung von 1920 Bestand hat. Da diese das 6 Augenprinzip beinhaltet wie auch „Österreich ist eine demokratische Republik. Das Recht geht vom Volke“ aus, beides Punkte, die heute zu Tage extrem ausgehölt sind.

          Wenn nunmehr die Bestellung eines Bundespräsidenten unmöglich wird, dann wird man wohl die Besatzung, so St. Germain des Kaisertums Österreich durch die Republik Österreich aufgeben müssen.

          Wir würden auf die Dezemberverfassung von 1867 zurück fallen, die ebenfalls ein 6 Augenprinzip beinhaltet, als auch das allgemeine Wahlrecht, sowie die bindende Direkte Demokratie.

          Was die Sicherheit des Staates betrifft, so waren es die selben Soldaten die ursprünglich in der k & k Armee dienten und in den Dienst der Republik übernommen wurden. Ebenso die Beamten.

          Nachzuverhandeln wären die internalen Verträge, wie der NATO oder der EU Vertrag, die beide von den Besatzern der „Republik Österreich“ abgeschlossen wurden.

          Beizubehalten wäre die Neutralität, die seit einigen Jahren bereits angegriffen ist.

          Die Umstellung wäre daher leichter durchzuführen, als dies so manch Einer annimmt.

          Die grösste Änderung wäre die Wiedereinberufung des Reichsrats.

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