Die verhexten Bundespräsidentenwahlen

Diese Bundespräsidentenwahl ist verhext

Ganz ehrlich, Freunde, kein Tag vergeht an dem bei diesen Bundespräsidentenwahlen nicht irgend ein neues Problem auftaucht. Fast so, als würde Gott sagen: Wählt keinen Bundespräisdenten.

Oder: Wachablöse.

Nachdem nämlich in der ersten Stichwahl bereits aus Gründen von Formfehlern eine erfolgreiche Wahlanfechtung vor dem Verfassungsgerichtshof erfolgte, da es in einer Unzahl der Wahlsprengel zu Unregelmässigkeiten gekommen war, nicht krimineller Natur, das vielleicht auch, denn immerhin ermittelt die Staatsanwaltschaft, nein, Formfehler, taucht nun die erste fehlerhafte Wahlkarte auf.

Bekommt die Entscheidung, dass nur noch der Wahlleiter an die Urne treten darf, böse investigative Journalisten meinten schon „da braucht man dann nur noch einen Hebel einzubauen und unliebsame Stimmen verschwinden“, einen schalen Beigeschmack.

Einen schalen Beigeschmack, weil ja offensichtlich auf die Qualität der Wahlkarten auch nicht wirklich geachtet wurde. Das Bundesministerium für Inneres alle Wahlkarten daher „überprüfen“ muss.

Was bedauerlicherweise von investigativen Journalisten auch als Vorbereitung für neuerliche Betrugsmassnahmen, so sieht diese Gattung von Journalisten solche Ereignisse, gedeutet werden könnte.

Ihnen die Möglichkeit schafft zu behaupten:

Seht ihr, genau an dieser Stelle der Wahl wurde bei der 2. Stichwahl betrogen.

Ja möglicherweise, sollte einer der beiden Bundespräsidentenwahlen nach der Wahl mit dem Ausgang nicht zufrieden sein, die Möglichkeit schafft, auch die 2. Stichwahlen anzufechten.

Denn: Waren es nicht die Formfehler, welche die 1. Stichwahl aufhoben?

Diese Bundespräsidentenwahlen ist also zweifelsfrei verhext.

Hoffen wir, dass es mit anderen Wahlen besser klappt.

Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen - der klassisch-liberalen (Satire-) Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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Eine Antwort zu Die verhexten Bundespräsidentenwahlen

  1. Eigentlich halte ich beide Kandidaten für unwählbar.
    Aber, wie gesagt, bei so einem knappen Ergebnis wäre es geschickt, wenn sie sich die Arbeit teilen, statt die Hälfte der Bevölkerung zu verprellen.

    Die Arbeit gehört sowieso geteilt. Wie viele Arbeitslose haben wir in Österreich? 500 000 mit den Flüchtlingen? Und wie viele angeblich seriöse offene Arbeitsplätze? 100 000? Wenn überhaupt? Wir bräuchten bei 500 000 Arbeitslosen etwa 700 000 offene Arbeitsplätze. Und die ließen sich auch leicht herstellen wenn man wollte. Indem man die Wertschöpfungsabgabe einführt anstelle der Lohnnebenkosten für Arbeit zum Beispiel, würde man die Arbeit billiger machen und könnte man auch wieder Dinge produzieren die man jetzt importiert, weil die Arbeitskraft wo anders billiger ist. Was hab ich da letztens gehört? 90% der Waren die wir kaufen werden aus aller Welt importiert? Ja, da braucht man sich doch nicht zu wundern, wenn dann die Arbeit bei uns immer weniger wird. Und nur 2% der Container werden kontrolliert. Wie machen die das dann überhaupt mit den Importzöllen? Gibt es solche überhaupt noch? Oder verlässt man sich da darauf dass die Firmen so ehrlich sind und diese freiwillig abführen? Die kleinen seriösen Firmen, welche Interesse haben weiter zu bestehen werden sich wohl kaum leisten können, hier falsche Angaben zu machen. Bei den Großen sieht das schon wieder anders aus. Die können bestechen. Und angeblich gibt es doch jede Menge Scheinfirmen, deren Inhaber bei Aufdeckung abtauchen. Die sollte man aber endlich fassen! Dann ließe sich ebenfalls ganz viele Arbeitsplätze schaffen. Man bräuchte nur entsprechende Importzölle einführen, dass die Produktion bei uns billiger ist als die Produktion andernorts.

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