Es lebe die bindende Direkte Demokratie

„Ob wir denn daran glauben würden,“ hat mich am heutigen Tag in einem Gastronomiebetrieb Einer gefragt „dass man mit Petitionen irgendetwas erreichen könnte.“ Und hat wahrscheinlich erwartet, dass ich zugebe, dass es sinnlos wäre. Da ich aber mit meiner Petition „Arbeitsrecht für Obdachlose – P7 soll Zentralmeldeadresse werden“ bereits Etwas erreichen konnte möchte ich die Sinnhaftigkeit nicht ausschliessen.

Sicherlich, es ist mutig sich Wochen auf die Strassen zu stellen in der Hoffnung, dass die Politiker und Politikerinnen der derzeitigen Regierungsparteien letztendlich im Petitionsausschuss Verständnis für die Probleme der Menschen haben und daher auch im Sinne des Menschen entschliessen.

Zu wissen: Eine bindende Direkte Demokratie, die gab es eigentlich nur zur Kaiserzeit.

Die Zeit, von welcher die heutige Politik behauptet, sie habe später weitere Rechte erkämpft.

Für die Politik schon. Für den Menschen aber nicht.

Sich hin zu stellen und Unterschriften für „Mehr Hühner für Wien“ oder wie im Anschluss für „Leistungsbezogene Bezahlung für Politiker/innen“ zu sammeln und es eben den gewählten Parteien zu überlassen, ob sie politisch, also volksvertretend agieren.

Gleichzeitig aber zu zeigen, wie es sein könnte, wenn die Monarchie, die Dezemberverfassung von 1867 weiter bestünde. Der Mensch heute noch Etwas zu sagen hätte.

Und damit den Menschen einzuladen, für die Zukunft sich mit stark zu machen, die alten Rechte wieder zu erkämpfen. Die Rechtssicherheit, die bindende Direkte Demokratie, wieder her zu stellen.

Und mit einer jeden einzelnen Petition die Menschen zu fragen: Sind Sie mit dabei?

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen - der klassisch-liberalen (Satire-) Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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