Das grosse Problem: BREXIT?

Auch wenn ich selbst, liebe Freunde, ja für ein Wagensystem, also auf der einen Seite Amerika und die NATO und auf der anderen Seite ein Dreieck, bestehend aus Russland, China und die Türkei plädiere, mir in der Mitte bestehend aus den ehemaligen Pillersdorfer Staaten ein neutrales Osteuropäisches Kerneuropa wünsche, also durchaus für einen europäischen Zusammenschluss bin, nur nicht im Sinne eines Zentralstaat,

Übrigens: Die Kaiser-Demo am 11.11.2016 um 18 Uhr am Ballhausplatz (Volksgartennische) ist seit gestern genehmigt

mir eine EU also im Rahmen eines Christlich Liberalen Schweizer Modells, also Direkt Demokratisch und von den Menschen gestaltet, vorstelle, so muss ich doch gestehen:

So ein BREXIT, vor dem ganz Europa, insbesondere aber Angela Merkel warnte, hat doch Etwas für sich.

Da lese ich am heutigen Morgen im Teletext, dass der Tourismus in Grossbritannien seit dem BREXIT um 8 Prozent gestiegen ist und als ich weiter lese, entdecke ich:

Es geht nicht nur um den Tourismus. Nein, der gesamte Handel.

Und als ich noch weiter lese, so erfahre ich, dass viel mehr Briten, verursacht durch den schwachen Pfund ihr Geld lieber in Grossbritannien anlegen, als es in der Welt zu tragen.

Grossbritannien also zweifelsfrei gestärkt wird.

Und denke mir weiter:

Ja wenn das so ist, dann haben die Briten durch den BREXIT gewonnen, der Rest von Europa aber verloren.

Weil ja jetzt die viel ausgebenden britischen Touristen Staaten wie Spanien, usw. einfach fehlen. Da verstehe ich Junckers Warnung.

Wäre ja schrecklich, wenn die Staaten Europas erkennen, dass durch einen EU Austritt letztlich überhaupt nichts geschieht. Man so wie die Briten dabei auch gewinnen kann.

Junckers Warnungen sind Eigeninteresse.

Denn: Was für Grossbritannien gut ist, benachteiligt ja in seiner Sichtweise die EU. Wird viel weniger Staaten davon überzeugen einen Mitgliedsantrag zu stellen.

Wir unter Umständen selbst den Türken zeigen: Die EU stanzt das Beitrittsansuchen. Super: Wir haben gewonnen.

Wir haben den Lockangeboten widerstanden. Lockangebote, dass sind Angebote die letztlich bei genauer Überprüfung dann nicht halten.

Und das im Sinne der EU eben auf Staatenbündnisebene. So wie Wahlversprechen.

Und wenn man sich dies so richtig überlegt, dann beginnt man Menschen wie Norbert Hofer, die für eine völlige Umgestaltung der EU oder aber den EU Austritt sind zu verstehen.

Fragt sich: Hätte Österreich wirklich einen Nachteil?

Denn: Auch ich bin nicht begeistert, wenn ich in einem Gasthaus ein Schnitzel bestelle und man mir letztlich eine Suppe bringt.

Oder?

Übrigens: Bei den ersten 80 Unterstützern unserer mit gestrigen Tag angelaufenen neuen Petitionen „MEHR HÜHNER FÜR WIEN“ wollen wir uns auch herzlich bedanken. Und heute, da geht es weiter!

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen - der klassisch-liberalen (Satire-) Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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