Die Echsenmenschen Teil 2 oder der alte und neue Bund Gottes mit den Gläubigen

Ich bin ja gläubig und ich weiss, wenn ich nicht in einer christlichen Gemeinschaft bin geht es mir nicht gut. Die Christen, das sind meine Retter. Die Seelsorger in der life Church z.B. alle super intelligent, ich meine die haben alle eine Geistlichkeit, und die daraus resultierende Intelligenz ich muss das heute einmal sagen. Ich bin nur noch am jammern und aufarbeiten von Dingen habe aber diese Wahrheiten einfach vergessen auch mal darüber zu schreiben. Die von Open Doors, die bringen z.B. Kinderbibeln in die abgelegensten Dörfer in Afrika. Ich weiss nicht mehr welches Land. Der Gründer hat vor nun ca. 61 Jahren Bibeln nach Russland geschmuggelt. Der riskierte sein Leben, als er die über die Grenze geschmuggelt hat.Man muss sich das so vorstellen, wenn die Grenzbeamten da drauf gekommen wären, dass der da den Kofferraum und noch wo tausende Bibeln versteckt hatte, wäre er in ein russisches Gefängnis gekommen!!!

Das muss man sich mal vorstellen, der hat sein Leben riskiert nur damit er den Ärmsten der Armen da in Russland Bibeln bringen kann. Das sind Aktivisten, Menschenrechtler, über die man in den Medien öfters berichten sollte. Ich weiss, dass ich es mit der Wahrheitssuche und Aufklärung oft zu weit treibe. Also dass ich vergesse zu meditieren und Gott all meine Sünden und Verfehlungen gestehe und alles mein komplettes Leben ihm opfere. Das heisst, dass wenn wir etwas aus eigenem Willen heraus tun, dann liegt da kein Segen drauf. Wir müssen das im Einklang mit Gott tun. Wir müssen uns auftanken, indem wir Gottes Wort durch andere Christen empfangen. Denn Jesus ist unser Wasser, das lebendige Wasser, wo wir nie wieder durstig sind. Aber wir müssen uns mit den Christen beschäftigen, die uns dieses lebendige Wasser (das Wort Gottes) geben können, sodass wir voll auftanken und es uns super gut geht und wir für andere ein Segen sein können. Denn wer nix hat, wer dieses Wasser nicht hat, der ist wie eine Hülle ein Versprechen, wo leider nix drin ist. Gerade letzthin dachte ich über die Esoteriker nach. Also die sind ur lieb, das sind so wertvolle Menschen, da die genauso wie ich die Wahrheit suchen und versuchen sie aus zu sprechen. Nein gestern dachte ich mir, dass wir uns vollkommen mit Jesuskraft auftanken müssen, damit wir die Kraft finden, die Wahrheit zu sagen. D.h. es genügt ja nicht, wenn man die Wahrheit kennt. Ich meine jeder kennt die Wahrheit, auf die Idee, dass ich die Einzige bin, die die Wahrheit kennt, ich meine? Diesen Grad der Selbstüberschätzung ok. ich habe mir immer wieder was drauf eingebildet, dass ich da irgendwas nach langer Beschäftigung mit was, raus bekommen habe. Mein Gott gut, stimmt. Aber ich hatte einfach die Zeit, um mich mit den Sachen auseinander zu setzen. Und wenn da Leute im System drin sind, und halt keine Zeit haben, um mal ihre Quellen zu überprüfen, oder ihren eigenen Fragestellungen nach zu gehen, dann sind die doch nicht blöder als ich, nur weil die keine Zeit haben. Der Manfred Dom war das oder nein ein Michael Gerhard, der über die psychologischen Manipulationen ein Buch schreibt und da aufklären will, der hatte eine Radiosendung auf okitalk die hiess: „Schlafschafe, wer schläft denn am Tiefsten“ und die Sendung ist eh auf you tube archiviert. Jedenfalls meinte der Michael Gerhard in der Sendung, dass wenn Leute arbeitslos werden, dass die da in ein tiefes Loch fallen. Anstatt, dass die das als Chance sehen, sich endlich mal mit ihren Fragen zu beschäftigen und eine neue Gemeinschaft suchen, wo sie über Gott und die Welt diskutieren könnten, sind die ohnmächtig auf der Couch und switschen von einem Sender zum nächsten. Die waren vorher voll Energie, da sie ja im Versorgungssystem drin waren und da immer voll auftanken konnten und nun kriegen die keine Anerkennung mehr, wo sie sich durch ihr Bemühen Anerkennung holen können. Der Michael Gerhard will das wahrscheinlich sagen, dass die da Eigeninitiative zeigen sollten. Dass die eh dauernd als sie arbeiteten sagten ich komm ja zu nix und das und das würde mich interessieren und dann hätten sie Zeit und dann verfallen die nur noch. Ich meine es wäre doch super, wenn einer mal was organisieren würde. Da mal eine Aufklärungsdiskussion organisieren in dem und dem Park. Die MA 12 fördere ja solche Aktionen, wo mal über eine Sache diskutiert wird und die Meinungsbildung der Bevölkerung gefördert wird. Weil ich gebe es zu, immer nur jammern und es dann zu beklagen, dass keiner mehr nachdenkt und niemand mehr was interpretieren kann? Wenn einen das schon ärgert, dann kann man ja was dagegen tun. Also dass die ihr Problem auf andere projizieren, und denen die Schuld geben warum es ihnen schlecht geht, super Vorbild. Gott will das nicht, dass wir uns immer nur über alles beklagen. Und es gibt so viele Möglichkeiten wo wir einen Mangel mit der Fülle Gottes auffüllen könnten. Wenn einer oder eine Kinder liebt, dann kann sie ja lernschwache Kinder in der Freizeit unterrichten. oder wenn Leute so wie ich eher aufklären wollen, dann könnte ich ja wieder mal beim Radio arbeiten. Wichtig ist nur, dass wir egal wo wir gerade sind, Gottes Wort umsetzen in die Tat umsetzen.

Also ich wollte z.B. in meiner Dissertation nur noch ehrlich sein und die Wahrheit all derer vertreten und verkünden, die ich in meinem Leben geliebt habe und die alle keine Möglichkeit haben oder hatten, dass man ihnen zu hört. Also die haben es nicht geschafft, so zu reden, dass die Oberen sie verstehen könnten. Also die konnten sich ja in die Oberen nicht hineinfühlen, da die sich ja mit denen nie identifizieren konnten. Weil die deren Denken ja nie so lange wie ich studierten. Das war ja wichtig, also auf der Uni, dass ich deren Denken studierte und versuchte mich so aus zu drücken, dass sie mich verstehen konnten. Da ich die nie in Frage stellte, oder deren Berechtigung, war das eh eine sehr fruchtbare Begegnung. Also die inspirierten mich und ja ich liebte die Uni und all diese wunderbaren Professoren, die mein Leid kannten und die da einen Ausweg aus dem Leid gefunden hatten. Also ich denke, dass man sicher auf ein Spiel einlassen muss, um von denen auch akzeptiert zu werden. Die respektierten mich ja auch, weil ich ihre Spielregeln akzeptierte. Also man muss immer zuerst mal investieren, damit man auch was zurück bekommt. Ich denke dass man Heilung benötigt. Aber die auf der Uni sind auf so einem hohen Level, wo die diskutieren, wo jede Körperlichkeit als erstes geopfert werden muss. Also dein Ego, deine kleine Weltsicht, deine Problemverhaftetheit. Das muss man alles aufgeben, damit man da mitdiskutieren darf. Das hat eine heilende Wirkung auf uns. Denn auch Jesus sagte, wer sein Leben für mich hergibt, der wird es tausendfach wieder zurück bekommen. Also das wahre Leben. Da gibts ja viele, die leben ein falsches Leben. Wo die eben ihre Fleischlichkeit ihr Denken im Fleische nicht Jesus geopfert haben und die noch nicht neu wiedergeboren sind, die leben halt was Falsches. Also was schon längst überkommen ist. Die halten da an alten Strukturen fest, die alle schon tot sind. So wie ein überkommenes System, das ohne Leben ist, aber die Leute klammern sich dran, weil sie sonst eben nix kennen. Die müssen alle abmarsch in die Christengemeinden (wobei ich die Freikirchen meine, die schon sehr zeitkritisch und weltoffen sind) damit die endlich ihre Sünden bereuen und Jesus ihr Leben widmen. Also das findet auf der Uni ja auch statt. Also so einen Heilungsprozess, wo diese Fleischlichkeit verneint wird. Man darf halt nur die Wahrheitssuche nicht vernachlässigen. Weil auf der Uni geht es nach Illobrandt Ludwiger dem Astrophysiker nur um Gewissheiten. Also wir lernen da etliche Theorien und kennen uns dann da aus, aber um die Wahrheit geht es da nicht. Also dass wir fragen: „ok. was läuft gerade falsch in der Welt? Oder sind die Verschwörungstheorien wirklich alle nur an den Haaren herbeigezogene Theorien?“ Also wenn man die Wahrheit nicht mehr kennt, weil wir da in diesen wissenschaftlichen Spielen so gut mitspielen können? Ich meine all meine Fragen denen würde ich schon gerne mal nachgehen. Und es gibt Studenten, die da mitspielen, die sich darum bemühen, deren Sprache zu sprechen, damit sie von den Oberen verstanden werden. Und die das Gesetz, nämlich sich selber und seine Gefühle zu verleugnen zur Perfektion bringen. Da liest man buddhistische Bücher und hört, ja Anhaften das ist eine Gefahr, wenn wir zu sehr uns auf die Welt einlassen. Also durch unser Mitgefühl können auch Dämonen an uns andocken. Dann muss man dieses Mitgefühl abschneiden und wieder ganz von vorne anfangen. Also mal bereuen, dann loslassen, also seine egoistischen Gefühle loslassen und verneinen, und den Ist- Zustand akzeptieren. Und sich auf was Positives konzentrieren? im Christentum heisst es, dass wir den Ist- Zustand akzeptieren sollen und uns allen Fragen stellen sollen. Und Gott wieder in unser Leben hineinlassen. Also Gott in jede Entscheidung mit ein beziehen.

Aber zurück zu der buddhistischen Praxis auf der Uni, nämlich jegliche Form des Leidens ab zu schneiden. Für die Buddhisten ist ja auch die Liebe Anhaftung. Oder Zorn, Hass, Verzweiflung, Trauer, Güte, Freundlichkeit, Zuneigung, Grosszügigkeit. Da ist jedes Bedürfnis Anhaftung. Also dann muss man das alles wieder abschneiden. Beide Zustände existieren als Polaritäten also so wie Plus und Minus. Wenn wir uns nur noch verwickelt haben indem wir unseren Bedürfnissen nachgegangen sind, sind wir nicht mehr frei. Und wenn wir nur noch alles Lebendige opfern und keine Bedürfnisse mehr zu lassen, sind wir auch nicht mehr frei. Also der goldene Mittelweg. Man muss versuchen frei von allen Zwängen zu sein. Wenn man was tut, ohne Gott, dann ist man unfrei. Ich habe die Uniprofessoren ja immer geachtet und respektiert. Aber zu guter letzt wollte ich nicht mehr so wie sie denken und konzentrierte mich nur noch auf mein Denken. Also die Dissertation war bei mir die Gretchenfrage. Also ich wollte mich auf meine Gedanken konzentrieren und konnte gewisse „wissenschaftlichen“ Spielregeln nicht mehr ernst nehmen. Dabei war ich ja das Bindeglied zwischen dem alten und dem neuen Bund mit Gott. Ich wollte das Jesusprinzip auf die Uni bringen. Ich sprach alle Gedanken aus, all der Leute, die ich liebte und die eben nicht mehr sprechen konnten, oder die deren Sprache nicht lernen konnten. Jesus ist für unsere Sünden gestorben. Durch seinen Tod sind wir von der Sünde befreit. Und können ein super Leben führen. Also der alte Bund mit Gott ist, dass wir Gott sagen lassen: „Liebe mich so wie du bist.“ Der neue Bund lautet: „ich, Jesus, liebe dich so wie du bist.“

Also dass wir durch Jesus frei gesprochen werden und er uns den heiligen Geist geschickt hat, der uns überall helfen wird. Im Übrigen der eine Menschenrechtler von Open Doors, der da in Afrika die Kinderbibeln an die Kinder verteilt hat, der meinte, dass ab dem Zeitpunkt wo die Kinder sich mit der Bibel auseinandersetzen, ihre Intelligenz 100 fach gesteigert wird. Also dass die Beschäftigung mit der Bibel und dem Christentum in den christlichen Treffen gelebt wird, dass das immer ein Erwachen wäre. Also da findet was statt, was wir in den Schulen und Unis nie erleben. Da die Menschen dort in den christlichen Gemeinden uns genau das geben, was wir brauchen, um zu wachsen, um geistig zu wachsen. Während man auf der Uni immer nur lernt seine Bedürfnisse zu verleugnen, und man nie das kriegt, wonach man sich sehnt, nach Wahrheit, Wissen, Heilung etc. Während die auf der Uni nur lernen eben ihre Bedürfnisse zu verleugnen und bei dieser Opferung im Grunde nur lernen ein angstfreies Leben zu führen. Oder die lernen es, wie man das Leiden überwindet und in einen gesegneten Zustand kommt, wo alles möglich wird. Also in einen geistigen Zustand kommt, wo alles möglich wird, weil man ja sich selber geopfert hat. Und jeder der sich opfert und da im Unisystem bewährt, dem werden alle Türen geöffnet. Also durch die Selbstopferung. Also das hat ja alles seine Berechtigung. Also dass es richtig ist, dass wir unser Leben im Fleische aufgeben. Das Prinzip ist richtig, nur wir opfern da auf der Uni uns selbst und lernen da weiss Gott was nur leider haben wir vergessen warum wir studieren wollten. Nämlich um die Wahrheit zu finden. Das ist so, wie wenn wir Gott um Heilung bitten und er gibt uns zwar Heilung aber lässt uns nicht in seine Karten schauen. Also die Unis haben Gott oder die christliche Beichte ersetzt. Dass die Uniprofessoren wissen, dass sie im Grunde das machen, was die Christen machen sollten, nämlich den Gottesdienst zu feiern? Dadurch dass die Kirchen den neuen Bund mit Gott oft nicht umsetzen, und die da einen Gott anbeten sollen, der uns all unsere Bedürfnisse verneinen lernt, interessiert das viele Menschen nicht mehr. Gerade gestern habe ich mir gedacht, dass die Christen vom alten Schlag die Gott ihr Leben widmen und die nur noch das tun wollen, was Gott von ihnen will, und nur ihn anbeten, dass die eben die jungen Christen kennen lernen sollten, wo es eben heisst, Gott liebt dich so wie du bist. Und du musst ihm nur dein Leben schenken und du wirst alles 1000fach zurück erhalten. Also dass die alten Kirchen, dass da die Jesusbotschaft zu wenig umgesetzt wird. Dass die sich treffen und über alles reden und Gott im Zentrum steht. Und dass sie sich untereinander das Wort Gottes geben können. Denn Gott kann durch andere zu uns sprechen und bei den jungen Christen ist das in einem sehr hohen Mass, der Fall. Und all die Kirchen, die diese Jesusbotschaft umsetzen durch Treffen, wo jeder nachdem er sich und seine Sorgen Jesus geopfert hat, über alles reden kann, und wo die auch gemeinsam mal wandern gehen und da etliche Sachen organisieren, wie ein Gebetswochenende oder den Jakobsweg gemeinsam gehen etc. dass diese Kirchen einen sehr hohen Beliebtheitsgrad und einen regen Zustrom an Menschen haben.

Also dort wo nur Gott angebetet wird und man alle seine Bedürfnisse zurück steckt, wie im alten Bund, dort ist eine Unausgewogenheit. Wenn Menschen sich selber verachten, weil sie im Gegensatz zu Gott nix sind, diese Selbstverleugnung muss man ablegen. Gott, Jesus will ja dass wir ein überreiches und glückliches Leben führen können und nach und nach seine Gaben erhalten und Gott ähnlicher werden. Ich jedenfalls dachte mir, dass solange wir etwas bekämpfen, einer Aufgabe, die uns Gott gestellt hat entkommen wollen. So wie ich. Ich wollte immer noch den da auf der Uni bekämpfen. In Wirklichkeit könnte ich über ihn stolz sein. Ich sollte ihm dankbar sein, denn er hat mir gezeigt, dass ich ohne Gottes Segen gar nix schaffe. Und wenn wir versuchen Dinge aus eigener Kraft zu stemmen, dass wir nix schaffen.

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