„Allahu Akbar“: Im Kampf gegen den Islamistischen Terror

Eigentlich frage ich mich, liebe Freunde, wie es unsere Bundesregierung schaffen möchte, dem Problem des Islamistischen Terrors wieder Herr zu werden, wenn eigentlich und da muss man einmal ganz ehrlich sein, überhaupt nichts dagegen unternommen wird.

So weit ich weiss, nun vielleicht entzieht sich dies meiner Kenntnis, weil ich zu lange in Bulgarien verweilte, gibt es bis datto, oder wird es nur von Seiten der GRUENEN Chefin Eva Glawischnigg gefordert eine Meldestelle für die bösen Internethetzer, die sich gegen die islamistische Bedrohung wehren,

Die Presse: Hasspostings: Grüne wollen Strafrecht verschärfen

es gibt aber immer noch keine Stelle, an die sich Menschen wenden können, wenn sie von einem bevorstehenden Anschlag durch Islamisten bzw. den „Islamischen Staat“ erfahren (Deutschland hat übrigens eine).

Bundesamt für Verfassungsschutz Deutschland

Müssen also Menschen, so wie ich vor 5 Jahren damit rechnen, dass sie unter Umständen erhebliche Probleme mit den Behörden erhalten, wenn sie auf eine Gefahrenlage aufmerksam machen.

Ist zwar inzwischen bereits international bekannt, dass die meisten der Attentäter mit dem Flüchtlingsstrom nach Westeuropa gekommen sind,

Die Welt: Die beispiellose Jagd auf IS-Schläfer in Flüchtlingstarnung

diskutiert man aber immer noch darüber, ob man am Brenner überhaupt Kontrollen einführen sollte.

KURIER: Kaum Flüchtlinge: Keine Grenzkontrol­len am Brenner

Ja, ob denn nicht Borrisov und Orban übertreiben, wenn sie ihre Grenzen dicht machen und so weit es ihnen möglich ist kontrollieren.

DIe Presse: Budapest verstimmt über Aussagen Kerns zu Orban

Zusätzlich erfährt man von dem einen oder anderen Journalisten, der erhebliche Probleme bekam, weil er sich dieses Themas annahm.

Die Presse: Strafgesetzbuch: Verhetzung liegt künftig schneller vor

Was mich wohl dazu veranlassen wird, ab nächster Woche, dann wenn ich wieder in Wien bin, also österreichisches Recht gilt, heute schreibe ich ja noch aus Bulgarien,  dieses Thema nicht mehr zu tangieren, sondern nur noch Berichte von anderen Zeitungen mit Quellenangaben zu übernehmen.

Ich möchte ja nicht, dass man den Christlich Liberalen nachsagt, wir würden verhetzen. Und: Wer weiss schon genau, wo die Berichterstattung aufhört und das Verhetzen beginnt?

So jedenfalls stellt sich mir momentan der Blickwinkel da, den ich aus den Meldungen in den verschiedensten Mainstream Magazinen entnehmen kann.

Man möge mir verzeihen, wenn ich das falsch sehe. Es ist die Entfernung. (18 Stunden Autofahrt)

Möchte aber, um sicher zu gehen, noch einmal die Leser dieses Artikels befragen:

Sehe ich das Geschehen derzeit richtig, oder hat sich aus Gründen des Abstands nur mein Blickwinkel getrübt?


Was meinen Sie?

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Christlich Liberalen - Österreichs rot-grüner Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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