Hofer vs van der Bellen: Wer den Frieden sichert

Vielleicht ist dem Einen oder Anderen unter Euch, Freunde, heute als ich einmal die grosse Vision des Weltfriedensplans vorgestellt habe, bewusst geworden, warum wir für unseren Friedensplan beim besten Willen keinen Zentralstaat Europa, kein Europa der NATO, nein, noch nicht einmal ein hierarchisches Europa brauchen können.

Weil nämlich ein Europastaat nur entweder neutral oder nicht neutral sein kann und bei Staaten wie Frankreich, Deutschland, ja selbst Italien nicht unbedingt damit zu rechnen ist, dass sie sich gegenüber der NATO Neutralität erklären. Das sind historische NATO Staaten, die zur ihrer NATO auch stehen.

Wikipedia: NATO

Weil bei einem hierarchisch geführten Europa zu erwarten ist, dass die Führung bekannt gibt, ob man nun mit der NATO kooperiert oder nicht. Sowohl Deutschland als auch Frankreich überzeugte NATO Staaten sind.

Eine ganze Reihe von europäischen Staaten schon rein historisch überzeugte NATO Mitglieder sind. Ja, Frankreich von 1952 bis 1967 sogar das Zentralbüro der NATO in Paris inne hatte. Seither ist es wieder in Washington. Länder die die NATO mitprägten sind natürlich an einer Neutralität gegenüber der NATO nicht unbedingt interessiert.

Andere Staaten wie Ungarn, Polen, Tschechien, Slowakei, Serbien, aber auch Bulgarien, eben die ehemaligen Warschauer Pakt Staaten, die Staaten des ehemalige Osten, sind zwar nicht unbedingt überzeugte NATO Anhänger, wollen aber auch nicht wieder unter den Einfluss Russlands fallen.

Das spürt man auch an der typischen kritischen Haltung des Ostens gegenüber der zentral geführten EU.

Und genau diese Staaten eignen sich, sie entsprechen flächenmässig ziemlich genau den in der Pillersdorfer Verfassung von 1848 aufgezählten Einzelstaaten, für den Zusammenschluss zu einer neutralen Zone. Dem Osteuropäischen Kerneuropa.

Allerdings nur, so lange sie eigenentscheidende Einzelstaaten bleiben. Also nicht zentral geführt werden.

Was, wenn man es sich genau überlegt, ziemlich genau den Anschauungen Norbert Hofers entspricht, der für ein Europa der Vaterländer mit Selbstbestimmung eintritt. Direkt Demokratisch, in dem die Menschen entscheiden.

Entscheidungen, die im Sinne Alexander van der Bellens aber, der für einen europäischen Zentralstaat mit amerikanischen Einfluss eintritt, vollkommen unmöglich wären. Da stünde die NATO weiter direkt an der russischen Grenze an. Einfach ein hohes Risiko.

Frieden und Wohlstand sichern tut daher mit höchster Wahrscheinlichkeit daher nur der Ansatz Norbert Hofers. Des „Vertreters des Adels“.

Finden Sie nicht?

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Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen - der klassisch-liberalen (Satire-) Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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