Deutsch lernen ist rechtsradikal?

„Worüber ich mich eigentlich so aufgeregt hätte,“ hat mich am gestrigen Tag ein Facebook Freund gefragt, „man hätte doch Gregor eh nur als Rechten bezeichnet.“

Und grundsätzlich gebe ich ihm Recht. Ob nun einer im Parlament rechts oder links sitzt wäre bei einer Direkten Demokratie vollkommen gleichgültig.

Nein, ich habe mich über Anderes geärgert. Vielleicht sollte ich ja versuchen es zu präszisieren. Dort beginnen, dass man von Seiten der GRUENEN Menschen wieder einmal in zwei Klassen unterteilt.

Das es darum ging, dass man nicht einen einzigen Rechtsextremen in das Suworow Institut eingeladen hat. Das auch vollkommen unmöglich wäre, da ein Deutsch Lerninstitut für die Chancengleichheit des Menschen kämpft. So ein Institut also, von Grund auf also keine faschistoiden Züge haben kann.

Die Friedensarbeit der Sputnik sonst mit Sicherheit auch keine Kontakte dorthin hätte. Man, weil man dies auch weiss, in dem Artikel gleich die Sputnik mit verteufelte.

Das ist aber auch nur ein Teilaspekt.

Oder; Das es sich bei der Familie Suworow um eine befreundete Familie der russischen Zarenfamilie gehandelt hat, also um alten russischen Adel, welcher sich an der Befreiung der Schweiz von der Herrschaft Napoleons mit beteiligte. Die Schweiz also zu dem machte, was die Schweiz heute ist. Ein Direkt Demokratischer Staat. Hierbei solche Leistungen erbrachte, dass der Zar ein eigenes Denkmal errichten liess.

Wikipedia: Suworow Denkmal

Aber auch das ist nur ein Teilaspekt.

Am Meisten geärgert habe ich mich wohl darüber, dass man ein Deutschlerninstitut in den Dreck zieht.

Und damit denen die sich integrieren möchten, die Deutsch lernen wollen, nur damit sie in der Folge bessere Chancen haben, in Österreich zu leben, sugeriert:

Lernt kein Deutsch. Denn das ist rechtsradikal.

Und es ist nicht das erste Mal, dass mir solche Tendenzen bei den GRUENEN auffallen. Nicht das erste Mal, wo ich mir denke, wollen die GRUENEN tatsächlich eine Zweiklassengesellschaft bilden?

Presse: GRUENE gegen Deutsch als Ausgrenzungsinstrument

Eine Gesellschaft bilden, in welcher Menschen weder einem Arzt ihre Probleme schildern, noch Verträge lesen, noch in der Arbeit mit Kunden reden können?

In welcher Menschen also benachteiligt werden, weil sie die Landessprache nicht beherrschen?

Und ich glaube, darüber habe ich mich am Meisten geärgert.

Geärgert, weil man diese Menschen für blöd verkauft. Ihnen einfach keine Chancen gibt.

Und hierfür hätte Alexander Suworow in der Schweiz nicht kämpfen müssen:

Wikipedia: Alexander Suworow<&a>

Oder?

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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2 Antworten zu Deutsch lernen ist rechtsradikal?

  1. Pingback: Deutsch lernen ist rechtsradikal? | Christlich Liberale Plattform (CLP) – Andreas Große

  2. Daniel Münger schreibt:

    „…wollen die GRÜNEN tatsächlich eine Zweiklassengesellschaft bilden? Nein, wollen sie nicht. Sie wollen den Deutschen abschaffen.

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