Der Liberale Bote: Das Kampfblatt der Christlich Liberalen

Nachdem uns schon seit geraumer Zeit die Einen fragen, ob wir zur FPÖ gehören oder „Warum wir auch auf FPÖ Themen reagieren?“, die Anderen wiederum fragen, ob wie Kommunisten wären, weil wir ja auch auf Themen der Solidarwerkstatt eingehen, andere uns für GRUENE halten, weil wir auch den Umweltschutz nicht ausgrenzen, viele meinen, sie wollen mit kirchlichen Institutionen, wobei selten erklärt wird, welche Kirche sie eigentlich meinen, nichts zu tun haben und uns christliche Brüder und Schwestern wiederum fragen, warum wir so politisch wären, können wir alle diese Fragen mit einer einzigen Antwort klären:

Der Liberale Bote ist das Kampfblatt der Christlich Liberalen. Das Kampfblatt der klassisch-liberalen Satirepartei Österreichs. Monarchistisch. Humanistisch. Denkend.

Das Kampfblatt der Satirepartei und der „GEWERKSCHAFT DER BLOGGER“.

Einer derzeit im Bezug auf Wahlen immer wieder in den Startlöchern scharrenden wahlwerbenden Partei, welche sich das Ziel gesetzt hat, irgendwann zur eingetragenen Partei zu werden.

Jedenfalls aber ab 2018 bei Wahlen teilzunehmen.

Historisch konservativ: Weil es die Christlich Liberalen als eine der ersten Parteien im Rahmen der Wiener Revolution von 1848 schon gab. Sie damals die Pillersdorfer Verfassung (1848) und später die Dezemberverfassung (1867) erkämpften.

Monarchistisch aber doch Direkt Demokratisch, weil wir versuchen, das das Volk gemeinsam mit dem Kaiser regiert. Ein Jeder ein kleiner Kaiser ist.

Christlich; Weil Österreich auf christlichen Wurzeln beruht.

Und Österreich patriotisch. Denn: Wir sind für Österreich.

Vor Allem aber immer eines: Satirisch.

Auch wenn es uns bewusst ist, dass es nicht so leicht werden wird, gegen die derzeitige österreichische Bundesregierung satirisch zu bestehen.

Sprich: Denkend und zum Nachdenken anregend.

Wir sind überzeugte „Nicht-Deutschösterreicher“ und wehren uns gegen einen jeden „Anschluss an Deutschland“.

Gleichgültig ob dieser 1919 in St. Germain, 1933 an Hitler-Deutschland oder heute an einen Zentralstaat Europa unter deutscher Führung erfolgen soll.

Wir lassen uns die Auflösung des 1804 hart erkämpften Kaisertums Österreich einfach nicht gefallen.

Nein, wir sind eine Partei von Österreichern für Österreicher, auch wenn wir durch unser Statut Welt offen sind.

Für einen jeden einzelnen Österreicher, der im Sinne des Christlich Liberalen Schweizer Modells, also bindend Direkt Demokratisch, mit uns mitregieren will.

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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