Christlich Liberale: Politik für die Zukunft Österreichs

„Was wir eigentlich in Bulgarien machen würden?“ hat mich unlängst ein Facebook Kritiker angeschnauzt, dass macht man übrigens, in dem man alles in Grossbuchstaben schreibt,

„Ob wir denn nicht sehen würden, dass Österreich selbst grosse Probleme hat?“

Stimmt: Österreich hat eine ganze Menge Probleme. 1 von 4 Menschen lebt an der Armutsgrenze. Und schaut man auf Europa, so sind es noch viel mehr.

Die Klein- und Mittelindustrie ächzt unter den Registrierkassen und der Steuerbelastung und das AMS ist jetzt schon nicht in der Lage genügend Arbeitsplätze aufzutreiben.

Eine Situation, die sich sicher nicht durch weitere Zuwanderung verbessert. Weil diejenigen die kommen, ja auch nicht kommen um neue Ideen umzusetzen.

Schaut man nach Amerika, so schaffte es Obama die letzten beiden Jahre kaum noch vom Senat die Bewilligung zu bekommen die Staatschulden von inzwischen 19 Billionen EURO noch zu erhöhen.

Und die Russen und Chinesen laufen ihm inzwischen den Rang ab, so das die Welt permanent an der Kippe zu einem neuen Weltkrieg für die Weltmachtstellung Nr.1 steht.

Quer durch Europa laufen nicht nur Millionen von Flüchtlingen, die ihre Länder verlassen haben, weil es für sie dort keine Chancen mehr gab, es dort zu Unruhen kam, sondern weil der Mensch jeden Anlass dazu nimmt, sich besser zu sehen als der Andere

Die Religionen missbraucht um zwischen sich und dem Anderen einen Unterschied zu schaffen.

Und wieder andere, so zum Beispiel die Terrororganisation „Islamischer Staat“, glaubt mit Anschlägen und Medienberichten, ihre Macht aufbauen zu können. Auch in Europa langsam Fuss zu fassen.

Die gesamten Tendenzen stehen also auf Krieg.

Aber: Da gibt es eben auch Kräfte wie die Christlich Liberalen, Templer,  die die Meinung vertreten, man solle die Rüstungsindustrie abbauen und statt dessen lieber auf Lebensraum Forschung bauen.

Die Atomkraft abbauen und den grossen Generator Sonne richtig nutzen.

Die gesamte Fläche der Erde nutzen und sich nicht nur in kleinen Bereichen zusammenraufen.

Und Jede(r) dort wo sie/er lebt, auf Weiterentwicklung achten.

Die Zukunft in der Lebensraumforschung sehen.

Und meinen, man sollte die besten Gedanken aus allen Zeiten der Entwicklung zusammentragen und ein neues System für den Menschen, mit Direkter Demokratie „Einer denkt, zwei denken mehr und alle Miteinander finden die Lösung“,  sowie durch die goldende Regel„Liebe Gott den Herrn, der Alles gemacht hat und Deinen Nächsten wie Dich selbst“ geprägt, errichten.

Menschen, die daran glauben, dass alle Komponenten eigentlich schon da wären. Die Erfahrungen der Vergangenheit und der Forschergeist.

Das Menschen es nur lernen müssten, damit umzugehen.

Es lernen müssten gemeinsam zu leben.

Und die, weil sie für den Frieden sind,

Mt 5,9
Selig sind die Friedensstifter, denn sie werden Kinder Gottes heissen

für die bestehenden Wirtschaftszweige als vollkommen utopisch gelten.

Obwohl es wahrscheinlich weder wirtschaftlichen noch gesellschaftlich ein Nachteil wäre, in Richtung „pro Mensch“, in die Zukunft, zu investieren.

Wie haben wir von den meisten Mitgliedern der Regierungsparteien gehört:

Das war schon immer so.

Stimmt.

Die Frage ist nur: War das, was bisher war, auch wirklich gut?

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Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen - der klassisch-liberalen (Satire-) Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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