Die Geschichte der österreichischen Volksparteien

Nachdem uns die Menschen immer wieder fragen, liebe Freunde, wo wir selbst die Christlich Liberalen eigentlich sehen würden, weil wir ja weder Freiheitliche, noch Sozialisten. auch keine ÖVPler oder GRUENE wären:

Stimmt. Mit unserem Christlichen Verständnis sind wir zwar mit Sicherheit als eine der Volksparteien zu betrachten. Aber: Die ÖVP sind wir nicht.

1848 entstanden im Kaiserthum Österreich unter der Leitung von Franz Freiherr von Pillersdorf erstmalig liberale Volksparteien.

Volksparteien, die sich das Ziel setzten, die Monarchie so weit umzuwandeln, dass es zwar einen Monarchen gab, das Volk aber bei der Entscheidungfindung mit eingebunden war. Die erste demokratische Revolution: Der Weg hin zur Republik nach Schlegel.

Eine Demokratie in der das Volk so weit eingebunden war, dass nicht nur das allgemeine Wahlrecht bestand, sondern auch die bindende Direkte Demokratie.

Mit einer Teilung von Monarch, Oberhaus und Abgeordnetenhaus das heute immer noch gültige 6 Augen Prinzip auf Einstimmigkeit geschaffen wurde. Ein Prinzip, welches heute zu Tage immer öfter in Vergessenheit gerät (Bundespräsident, Nationalrat, Bundesrat).

Festgehalten wurden diese Errungenschaften der Christlich Liberalen in der Pillsdorfer Verfassung von 1848, modifiziert in der Dezemberverfassung von 1867.

Die Republik nach Schlegel also mit 1848 begründet.

Die Christlich Liberalen also die ersten Volksparteien in Österreich.

Die Geschichte entwickelte sich weiter und aus einer ursprünglich monarchistischen liberalen Volkspartei wurde mit den Christlich Sozialen erstmals 1918 eine rein republikanische Volkspartei. Eine Volkspartei also, die sich vom Gedanken der Monarchie trennte.

Dafür den Traum des Anschlusses an Deutschland hägte.

Diesen Schritt des Anschlusses an Deutschland lehnen wir  Christlich Liberalen kategorisch ab.

Sowohl 1918, als 1933 (Hitler Deutschland), als auch 1995 (EU Beitritt).

Nicht den europäischen Grossraum, aber die Deutsche Vormachtstellung in diesem.

Lehnen wir ebenso ab,wie die genauso später sich einstellende Entwicklung in Richtung Neoliberalismus. Etwas das erst die NEOS bei ihrer Gründung mitbrachten.

Wir sind der Meinung Österreich ist Österreich und eine österreichische Volkspartei sollte sich um die Menschen die in Österreich leben, kümmern.

Die christliche Prägung aber stammt aus der Zeit der Monarchie.

Wenn man uns also zuordnen möchte, so soll man uns als eine monarchistische Volkspartei der Ursprungsphase der Volksparteien in Österreich betrachten.

Einer Volkspartei im Sinne der Jahre 1848 bis 1918.

Christlich-humanistisch geprägt, monarchistisch, aber auch streng bindend Direkt Demokratisch.

Konservativ, weil wir versuchen den Ursprung der Volksparteien zu bewahren und die unserer Meinung nach negativen Entwicklungen nach 1918 wieder rückgängig zu machen.

Damit letztlich wieder nur eines zählt: Der Mensch.

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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