ÖXIT light: Einer denkt, zwei denken mehr, alle miteinander finden die Lösung

Eigentlich habe ich das noch nie so gesehen, liebe Freunde, ich meine, so wie dies derzeit die KRONEN Zeitung in einem Interview mit unserem Finanzminister Schelling, der anlässlich der BREXIT Verhandlungen mit der EU uns mitteilte:

KRONE-Schelling: „Schaden erkannt, nun ‚Brexit light'“?

Die Briten hätten erkannt, dass die Entscheidung ein „viel größerer Schaden“ für ihr Land als für Europa sei. Wenn nun die Befürworter des Brexit die Flucht ergreifen, „wird aus Farage am Schluss eine Blamage“.

Es geht also überhaupt nicht darum, ob nun die Briten in der EU bleiben oder nicht. Auch nicht darum, wie man die EU so gestalten könnte, dass sich die Menschen, dass sich die Völker darinnen wohlfühlen. Sich vielleicht irgendwann einmal als Europäer fühlen.

Gebe zu, dass ist mir bis heute nicht gelungen. Ertappe mich immer noch, dass ich der Welt mitteile, dass ich Österreicher wäre. Und manchmal rechne ich sogar noch in Schilling.

Sondern nur darum, dass Nigel Farrage Werbung dafür gemacht hatte.

Das David Cameron davor die Ankündigung einer BREXIT Abstimmung ganz öffentlich bei der EU gemacht hatte, zu diesem Zeitpunkt noch überhaupt nichts davon zu sehen war, dass Nigel Farrage sich mit stark machen würde: Davon redet keiner.

Auch nicht, dass es David Cameron war, der den Erfolg letztlich der Welt vermeldete.

Redet man nicht davon, das 1,7 Millionen Menschen, mehr also als die Hälfte also, 51,9 Prozent, sich für den Austritt aussprachen: Das ist vernachlässigbar.

3 Sat: Ja zum Brexit
Großbritannien wählt EU-Ausstieg

Oder: Das sich selbst die Queen Eliabeth II. in einem Sun Interview für den BREXIT aussprach.

Spiegel.de: Britische EU-Mitgliedschaft: Aufregung um angebliche Brexit-Äußerung der Queen

Wichtig ist nur: Nigel Farrage hat dafür Werbung. Er ist also die Hauptfigur.

Und auch wenn ich mir persönlich, dass möchte ich einmal bekennen, mit eigentlich einen BREXIT light wünschen würde, ja, einen ÖXIT light wünschen würde, mir in der EU das Christlich Liberalen Schweizer Modells wünschen würde: Rückkehr zum Menschen.

Solange die Einstellung so bleibt, „wir suchen einfach einen Schuldigen“, als „wir beheben die Missstände“ sehe ich schwarz. Glaube ich nicht, dass die Mehrheitsentscheidung der Briten auf Dauer die einzige bleibt.

Liebe EU, es wäre Zeit sich zu ändern.

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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