Nichts ist unmöglich, oder?

Ganz ehrlich, Freunde, am gestrigen Tag erhielt ich etliche Vorwurfe für meine Story über Junckers Ausserirdische und manche meinten, ich solle mich nicht über einen lieben älteren Herrn lustig machen.

Tue ich auch nicht. Ich nehme ihn und seine Ansichten nur Ernst.

Und dazu wird Einer Poliker, um Ernst genommen zu werden und die Welt ein Stück besser zu hinterlassen, als er sie vorgefunden hat.  

Ich handle also im Sinne von Jean Claude Juncker, wenn ich es tue: Ihn hinterfragen.

Einmal Abgesehen davon, dass ich mich frage, warum wir heute zu Tage in der Politik eigentlich hauptsächlich liebe ältere Herren beschäftigen wollen? Und nicht Menschen die ihr Leben noch vor sich haben. So wie: Alexander van der Bellen.

Das für mich eigentlich erschütternste um die momentane Gesundheitsaffäre um Alexander van der Bellen ist ja nicht, ob sie wahr ist oder nicht. Das wissen wir inzwischen. Er hat ja dagegen geklagt.

Sondern wie viele Menschen es ihm eigentlich zugetraut hätten. Ich meine das er Krebs hat vom vielen Rauchen und das ein Entmündigungsverfahren läuft. Eigentlich unfair. Und angeblich wählt man ihn ja trotzdem. Oder besser nicht?

KURIER: Juristisches Nachspiel für Schmutzkübel­kam­pagne

Andere haben mich am gestrigen Tag auf die alten Stories rund um die Raumfahrt hingewiesen. Dass das ganze Raumfahrtprogramm „der Erde“ wohl nicht echt sein kann, weil ja bei der amerikanischen Flagge bei der Mondlandung ein Schatten zu sehen wäre. Es auf dem Mond aber keine Schatten gibt.

Woher man dies weiss, wenn noch niemand oben gewesen ist?

Und daher habe ich freundlich darauf hingewiesen, dass ich sowieso daran glauben würde, dass in Fragen Raumfahrt die Russen das sagen hätten.

So wie ich den Bulgaren, insbesondere Adamasov, sehr dankbar bin, dass er den Computer erfand. Sonst würde diese Zeitung gar nicht erscheinen.

Die Russen planen momentan übrigens gerade ein Atom – Raumschiff, dass dann die Flugzeit zum Mars verkürzen soll.

Meldung der Sputnik, der offiziellen russischen Presseagentur.

Sputnik: Russland entwickelt Raumschiff mit Atomtriebwerk

Sagte ja: Es ist nicht immer alles so, wie es scheint.

Was mich zum dritten Vorwurf von gestern führt:

Das wären genau die Punkte warum wir keine Reaktionen bekommen. Die Anzahl der Leser und die Anzahl der Leserbriefe nicht übereinstimmt.

Und wenn ich mir die Anzahl der Kommentare auf Facebook anschaue die wir erhalten und diejenigen auf unserer Zeitung, so muss ich sagen: Es verewigen sich wirklich sehr wenig Prozent dann auch wieder auf dem Ursprungsorgan. Dem Liberalen Boten. www.christlichliberale.at

Wären da nicht die vielen, vielen „gefällt mir“, die von Facebook zu WordPress übertragen würden, ich hätte manchmal trotz des erfolgreichen Zählers, der am gestrigen Tag bereits  277.000 Single User auswies,  also weit über eine Viertelmillion gezählte IPs und dem absolut positiven Alexa Ranking (433.000) meine Bedenken.

Alexa: Jachwe.wordpress.com

Meine Bedenken: Ob uns überhaupt jemand liest? Bei nur 2 oder 3 Kommentaren pro Tag? Nein, nicht im Facebook. Auf unserer Zeitung.

Denn wirklich helfen würden uns Menschen, die uns ehrlich  die Meinung sagen.

Ganz ehrlich!

Danke!

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen - der klassisch-liberalen (Satire-) Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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