Die Guten ins Töpfchen

„Wir können Euch überhaupt nicht zuordnen,“ hat sich heute Einer bei mir im Facebook beklagt und dann gemeint: „Ihr seid monarchistisch, christlich, patriotisch, international, für Direkte Demokratie, wirtschaftsorientiert aber gleichzeittig auch sozial. Sagt mir selber, in welche Schublade wir Euch schmeissen sollen.“

Schön eigentlich, liebe Freunde, wenn man in seiner Spannweite so breit aufgestellt ist, dass einen nicht einmal die „Facebook Schnüffler“, boshafter Ausdruck für diejenigen, die schauen sollen, dass sich nicht irgendwelche Radikalgruppen in das Facebook verirren, entscheiden können, ob sie einen links oder rechts, monarchistisch oder humanistisch einstufen sollen.

Also: Man eigentlich für alle Menschen da ist.

Und dennoch möchte ich ein wenig helfen.

Also:  Das was mich wirklich interessiert, dass sind die Menschenrechte. In all ihren Schattierungen und die Rechtssicherheit, also die Wahrung, die Umsetzung dieser Menschenrechte. Gleichgültig, wo wir diese auch immer verletzt sehen mögen.

Allgemeine Menschenrechte alle 30 Artikel

Und da gibt es wirklich viel zu tun.

Zweifelsfrei: 1918 wurden die Menschenrechte der Monarchisten aufs Schlimmste verletzt, in dem man ihnen nicht nur das Mitregierungsrecht weg nahm, sie quasi entmündigte, sondern auch ihren gesamten Besitz konfeszierte.

Wurden die Menschenrechte der Allgemeinheit eingeschränkt, in dem man ihnen die bindende Direkte Demokratie entzog.

Und das zieht sich dann durch alle Teile der österreichischen Geschichte. Bis heute.

Da nämlich werden die Rechte der Christen immer weiter eingeschränkt, in dem man ihnen verbietet, Kreuze in den Schulen aufzuhängen, Adventkränze aufzustellen, als Nikolaus verkleidet in den Kindergarten zu kommen oder auf offener Strasse Bibeln zu verteilen.

Werden die Rechte von Wirtschaftstreibenden eingeschränkt, in dem man ihnen immer mehr in die Tätigkeiten als Unternehmer hineinreden will.

Werden die allgemeinen Rechte der Bevölkerung durch die EU eingeschränkt, in dem man die Menschen einfach für zu blöd für Demokratie erklärt,

Und weil wir uns für die Rechtssicherheit der Menschenrechte einsetzen, deshalb sind wir eben auch sehr vielseitig.

Wie hatten wir von Anfang an gesagt:

Wir sind nicht links und auch nicht rechts, sondern hinten, dort wo das Volk sitzt.

Denn: Einer denkt, zwei denken mehr und alle miteinander finden die Lösung.

Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen - der klassisch-liberalen (Satire-) Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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