Bundespräsidentenwahlen Österreich: Was eigentlich spricht für Neuwahl

Seit dem vorgestrigen Tag, liebe Freunde, wurden die europäischen Zeitungen ausschliesslich vom BREXIT und den Folgen für Grossbritannien, aber auch die EU bestimmt.Wurde berichtet, dass die Börsen einbrachen, während Wirtschaftsmagazine berichteten:

Der einzige Börsenindex der nicht absackte war der britische. Offensichtlich waren die Briten auf den BREXIT am Besten vorbereitet.

Wirtschaftsblatt: Britische Aktien trotz drohendem BREXIT gefragt

Wieso eigentlich Börsencrash?

Was irgendwie verwundert. Das die anderen Börsen ins Schwimmen kamen. Cameron hatte das Ereignis ja ein halbes Jahr vor der Abstimmung vorausgesagt. Selbst die britische Queen der Sun einmal mitgeteilt, dass sie mit den Entwicklungen in der EU derzeit unzufrieden wäre.

Was führte zum BREXIT?

Was also die Briten wirklich erwartet hatten, wäre eine Reform der EU gewesen. Eine Reform die dann nicht kam. Stattdessen erlebte man, dass sich Angela Merkel in die Brenner Frage in Österreich einmischte. Sah man, dass sie wieder einmal in den Oststaaten intervenierte. Lauter Punkte, die nicht zu ihrem Aufgabenbereich zählen. Und wenn sie nun sagt, sie möchte das Problem lösen: Gute Idee. Sie ist das Problem.

Und so Verhalten eben die Warnungen der Briten ungehört. Ein Affront für die Briten, die es ja, da sie in einer Monarchie leben, gewöhnt sind auf ihre eigene Freiheit zu schauen. My home is my castle. Die Zustände Europas also dem Grossteil der Briten unzumutbar erschien. Die Folge: Der BREXIT.

Ein BREXIT der bei Einsicht der drei „führenden“ europäischen Staatschefs Angela Merkel (Deutschland), Hollande (Frankreich) und Renzi (Italien) nicht hätte sein müssen.

Zurück zur Bundespräsidentenwahl

Ab dem heutigen Tag aber, beginnt man in den österreichischen Medien wieder über die Neuwahl des Bundespräsidenten zu sprechen.

Redet davon, dass in 10 Tagen der Verfassungsgerichtshof bekannt geben wird, ob die Wahlen wiederholt werden oder nicht und das für die Neuwahlen auf beiden Seiten kaum ein Budget vorhanden ist.

Redet aber auch davon, dass die Korruptionsstaatsanwaltschaft ihre Anklagen erweitert hat. So soll nun auch der Bürgermeister von Villach-Stadt Albel angeklagt worden sein und das lässt darauf schliessen:

KURIER: BP-Wahl: Strafverfahren gegen Villacher Bürgermeister

Für die Staatsanwaltschaft hat sich also der Verdacht auf Wahlmanipulation erhärtet.

Es wird daher Zeit für Österreicher und Österreicherinnen wieder nach Österreich zu blicken. Sich auf eine Wahlwiederholung der BP-Wahl einzustellen.

Wer Genaueres wissen will: Einfach auf das Bild klicken.

Denn: Sollten sie nicht selbst an der Börse spekulieren, dort ist übrigens der Aufkauf von Aktien derzeit besonders günstig und die Rendite die zu erwarten ist, daher sehr hoch, wie übrigens meist nach einer Halse,  optimaler Zeitpunkt für den cost average effekt, kann wieder gewohnt seinem täglichen Leben nachgehen.

 

Denn was Österreich immer noch fehlt und das werden wir ab 6.7.2016, der Tag an dem Altbundespräsident Heinz Fischer aus dem Amt ausscheidet, merken, ist:


Ein Bundespräsident.

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Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen - der klassisch-liberalen (Satire-) Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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Eine Antwort zu Bundespräsidentenwahlen Österreich: Was eigentlich spricht für Neuwahl

  1. Andi Deutsch schreibt:

    Richtig, ich denke auch, dass die Neuwahl durchgehen muss. Hoffentlich!

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