Sebastian Kurz hat Recht

Gute Beschreibung: Die Demokratie verhindert und die EU auf einem Abstellgleis. Nur: Das war gestern! (HIer klicken um zu erfahren: Was ist Christlich Liberal)

Diese EU, die wir heute kennen, liebe Freunde, die zentral geführt von Brüssel, letztens dann nicht mehr von Brüssel, sondern von Berlin aus, mit drei Säulen, Angela Merkel (Deutschland), Hollande (Frankreich) und Renzi (Italien) Entscheidungen traf, ist mit dem gestrigen Tag sicher zu Ende gegangen.

Da möchte ich Sebastian Kurz Recht geben.

Ebenso eine EU, in welcher nur der Präsident des Europa Rates Juncker und des Europa Parlaments Schmidt sagen mussten, dass ihnen ein Bundespräsidenten Kandidat nicht passt und schon wurden alle Hebel in Bewegung gesetzt um diesen legal, wenn notwendig auch „lcicht kriminell“, so die Schauspielerin Stermberger, zu verhindern.

Wie sagte Michael Häupl: „Er würde alles tun um einen Bundespräsidenten Hofer zu verhinden“? Nun, das war gestern.

Diese EU ist vorbei

So sagt es Sebastian Kurz am heutigen Tag in einem KRONE Interview.

Nach Brexit-Votum: DIESE EU ist am Ende!

Vorbei eine EU, die auf einen Zentralstaat drängte und die Länder Europas bevormunden wollte. Und all das sage nicht ich, das sagt Sebastian Kurz. Unser Aussenminister. Ist also offizielle Mitteilung an die EU.

Was aber ich sage, dass sind die Punkte, die einen weiteren Bestand einer EU möglich machen könnten. Das sind einmal.

Christliche Werte

Fangen wir mit Hausverstand an.

Vorbei ist es mit der Selbstverständlichkeit einer EU, trotz weltweiter Anschläge eines „Islamischen Staates“ die Migranten unkontrolliert in Europa einwandern zu lassen.

Vorbei damit, die Religion Islam dem Christentum vorzuziehen.

Die christlichen Werte wie Kreuz in den Schulklassen, Adventkranz, Nikolaus Besuch in den Kindergärten, Weihnachtsmärkte, christliche Feiertage und wo man die Christen noch alles in ihren Menschenrechten beschneiden wollte, in den Hintergrund zu drängen.

Vorbei mit der Meinung : Die Christen müssen sich anpassen.

Politische Benachteiligung

Hier klicken, um die Meinung der FPÖ zu sehen.

Vorbei mit Benachteiligung von Teilen der demokratisch legitimisierten Gesellschaft.

Vorbei mit dem allgemein bekannten und auch hinreichend dokumentierten Demokratie Defizit.

Wikipedie: Demokratiedefizit der Europäischen Union

Vorbei mit ignorierten Volksbegehren, weil das Volk einfach zu blöd wäre. Und vorbei mit der Wiederholung von Volksabstimmungen, bis Brüssel das Ergebnis gefällt.

Eine EU, in welcher die Journalisten und Journalistinnen zu Abschreibkräften dekradiert wurden.

Diese nicht demokratische EU, ist zweifelsfrei vorbei.

Die EU hat eine Chance

Denn wenn die EU jetzt nicht in einem Staat nach dem Anderen solche Referenden erleben will, dann müssen sie umbauen.

Dann muss aus einer hierarchischen Union, eine Direkt Demokratische Union werden.

Dann muss aus einem EU Staat, eine EU der Mitgliedsländer, nein, der Menschen der Mitgliedsländer, werden.

 

Und dann muss die EU wieder das werden, als was sie ursprünglich gedacht war: Ein Friedensprojekt.

Dann sollte man in Europa zu den allgemeinen Menschenrechten des Jahres 1948 der Vereinten Nationen zurückkehren und den Menschen wieder schätzen. Den Menschen seine Rechte gewähren.

Zeit für Reformen

Es ist höchste Zeit für Reformen.

Grossbritannien hat gezeigt und da gebe ich Sebastian Kurz Recht, dass der bisher beschrittene Weg einer EU nicht zu einem Ziel führen wird. Ja, zu keinem Ziel führen kann. Oder wie es Sebastian Kurz sagt: Am Ende ist.

Eine Abzweigung genommen hat, welche die Menschen, so haben es die Briten gezeigt, auf keinen Fall länger mitgehen werden. Und die Aussage: Wir machen weiter bis es kein zurück mehr gibt, hat genau in diese Sackgasse geführt. Es wird daher Zeit für Reformen.

Für Reformen hin zum Menschen.

Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen - der klassisch-liberalen (Satire-) Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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