Europäische Erneuerungsbewegung: Die ganze Welt dreht sich um den BREXIT

Eigentlich erstaunlich, Freunde, aber kaum sind die Briten aus der EU ausgetreten, sind Themen wie der Wahlbetrug in Österreich, die Fussball EM, der MARSCH FÜR JESUS und über was man sonst noch alles zuvor sprach, wie weggewischt.

Wird darüber diskutiert, ob nun die gesamte EU auseinanderbricht, dabei befinden sich sämtliche anderen EU Kritiker zwar in der Abwartesituation, nicht einer aber wie Cameron in der Position in seinem Land eine Volksabstimmung zum EU Austritt anordnen zu können.

Zwar rasseln nunmehr Alle lustig mit den Säbeln, nur: Solange keine Anweisung für eine Volksabstimmung zum EU-Austritt in den einzelnen Staaten erfolgt, wird es so eine Volksabstimmung auch nicht geben.

Das hat das EU-Austrittsvolksbehren in Österreich, welches letztlich 270.000 Menschen erreichte durchaus gezeigt.

Das was wir uns wirkich fragen sollten, ist wie man eine EU so renovieren kann, dass überhaupt kein Land austreten will.

Das die Anzahl der EU Kritiker nicht laufend wächst, weil und das muss man einmal ganz ehrlich sagen, die Kritik durchaus berechtigt ist.

Nun aber Zeta und Mortio zu schreiben, erscheint mir Grund falsch.

Wichtiger wäre es doch darüber nachzudenken, wo die EU verbessert gehört und damit nicht erst morgen, neun heute schon anzufangen.

Und allen EU-Kritikern sage ich: Ihr habt Recht mit Eurer Kritik. Am Besten ihr fast mit an und man bringt die EU gemeinsam in Ordnung.

Baut eine neue EU. Beginnt mit einer Europäischen Erneuerungsbewegung.

Denn nur dann werden Missstände behoben. Nicht dann, wenn Alle nur noch schimpfen.

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Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen - der klassisch-liberalen (Satire-) Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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Eine Antwort zu Europäische Erneuerungsbewegung: Die ganze Welt dreht sich um den BREXIT

  1. Peter Joachim schreibt:

    Tatsächlich gibt es wirklich Möglichkeiten, die EU so zu reformieren, damit die Menschen in den Mitgliedstaaten sich damit einverstanden erklären können. Aber das wollen die EU Politiker gar nicht, würden damit doch ihre Privilegien beschnitten und dem Geldlieferanten „Steuerzahler“ ein Mitspracherecht eingeräumt. Jeder halbwegs intelligente Mensch hat erkannt, dass die EU reiner Selbstzweck geworden ist. Man will die Macht, die man sich erschlichen hat, nicht aufgeben. Aber seien wir ehrlich: Kein Staatenkonstrukt, welches sich zu zentralistisch aufführt, hat über längere Zeit überstanden. Siehe die UdSSR. Andere Staatenbünde, wie beispielsweise die Schweiz in Europa oder die USA weltweit gesehen, haben Bestand. Warum wohl? Weil nicht die Regulierung bis zur Kondomgrösse wichtig ist, sondern die wirklichen Probleme. Warum woh, willl die Schweiz eine Zuwanderungsbeschränkung? Weil sie mit der totalen aufdoktrinieren Personenfreizügigkeit total überfordert wird. Altersarmut, aushöhlen der Sozialwerke sind Tatsache geworden. Das kann auf die Dauer nicht gut gehen und der Krug geht zum Brunnen, bis er bricht. Aber dennoch haben die Verantwortlichen in Brüssel keinerlei Fehler bei sich festgestellt. Mal sehen, wie weit sich dieser Sturm im Wasserglas noch ausweiten muss, bis die Bürokraten-Diktatur in Brüssel auf dem Boden aufschlägt!

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