Statement von europäischen Staats und Regierungschefs zum Thema BREXIT (EU Austritt – Die Analyse)

Interessant eigentlich wie unterschiedlich doch die Reaktionen der einzelnen Staats- und Regierungschefs ausfallen, wenn sie erfahren, dass Grossbritannien sich nunmehr doch für den EU Austritt entschieden hat. Wie sie selbst mit dieser Situation umgehen und vielleicht damit bewusst oder unbewusst, das tatsächliche Problem offen aufzeigen.

Die häufigst genannten Gründe der EU-Kritiker für ihre Entscheidung für einen EU-Austritt zu stimmen lagen in:

1.) Alleingänge Angela Merkels, wenn überhaupt nur Entscheidungen im engsten Umfeld
2.) Anstieg der Massenarbeitslosigkeit und Working poor in Europa
3.) Verweigerung des Schutzes der Aussengrenzen der EU

Während also der eine oder andere Regierungschef der EU, hier der österreichische Bundeskanzler Christian Kern, den Ernst der Lage einsahen, welcher sich durch den Austritt der Briten aus der EU ergibt, sich dazu entschlossen, die Fehler bei der EU zu suchen und versprachen, die Arbeit in Zukunft besser zu gestalten

entschlossen sich andere Regierungschefs, so die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel dazu, den bisher gezeigten Kurs einfach fortzusetzen. Letztendlich also noch nicht einmal alle Staats- und Regierungschefs zur Krisenbewältigung heran zu ziehen, sondern das Problem lieber wieder im engsten Rahmen, mit Deutschland – Frankreich (Hollande) – Italien (Renzi) zu besprechen.

Und ich glaube, genau das ist der Weg, der eines Tages zum endgültigen Ende der EU führen wird.

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Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen - der klassisch-liberalen (Satire-) Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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