MARSCH FÜR JESUS: Die Zukunft der Politik gehört den Christen

Auch wenn der MARSCH FÜR JESUS immer noch im Gange ist, liebe Freunde, so darf ich mich bei all den lieben Menschen bedanken, die heute den Weg zum Heldenplatz in Wien fanden.

Wenn man sich überlegt, dass dieser Platz so etwa 100.000 Menschen fasst und die Bilder des Live streams einen vollen Heldenplatz zeigten, so muss man besonders dankbar sein.

Und wenn man sich überlegt, dass zur selben Zeit auch noch einmal ungefähr so viele am Live Stream mit dabei waren, dann war die Veranstaltung mit Sicherheit als voller Erfolg zu werten.

Dankbar bin ich allerdings auch der ÖVP Politikerin Kugler, die ehrliche Worte dafür fand, dass die Zukunft der Politik wohl den Christen gehört.

Das sie die Meinung vertritt, dass sich deutlich mehr Christen in die Politik einmischen sollten.

Dankbar dafür sein, dass Aussenminster Sebastian Kurz sich herzlich dafür bedankte Gast sein zu dürfen und versprach, die Flüchtlingsströme zu bremsen und die die hier bleiben dürfen, bestmöglich zu integrieren.

Versprach sich für die vielen, vielen verfolgten Christen auf der Welt stark zu machen und nicht länger das Problem „Christenverfolgung“, die seiner Meinung nach die stärkst verfolgte Gruppe der Welt darstellt, zu übersehen.

Und wenn man solche Worte hört, so fühlt man sich als Christlich Liberaler bestätigt.

Fühlt, dass die Aussage „liebe Freunde“, sowohl von Sebastian Kurz als von Gudrun Kugler, der Beauftragten der Christen in der Politik ernst gemeint waren.

Ja, die Zukunft gehört der „Christlichen Politik“. Und gerade hierbei wollen wir Christlich Liberalen eine treibende Kraft spielen.

Sind Sie mit dabei?

Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen - der klassisch-liberalen (Satire-) Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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