MARSCH FÜR JESUS, morgen, 12 Uhr, Heldenplatz/Wien: Wir fordern die Menschenrechte

Während die Patrioten noch in der Pyramide in Vösendorf tagen, liebe Freunde, Menschen wie Marie Le Pen (Frankreich), Janice Atkinson (Grossbritannien), Lorenzo Fontana (Italien), Laurentiu Rebega (Rumänien) und Gerolf Anneman (Flamen) sich in Wien versammeln um gemeinsam eine Europa Strategie zu erarbeiten, am Nachmittag dann das Ganze mit einem grossen Fest abzuschliessen, habe ich zum ersten Mal erfahren, dass Alle, dass sind die Sozialisten, die Volksparteien, die GRUENEN, die NEOS, aber auch die Liberalen laut HC Strache gegen die FPÖ wären.

Was mich zu der Frage geführt hat: Welche Liberalen meint er eigentlich?  Und: Mit wem möchte er dann nach möglicherweise gewonnenen Nationalratswahlen eigentlich koalieren?

Sind also alle gegen die FPÖ, obwohl ich mir dies fast nicht vorstellen kann. Liberale sind weltoffen. Sind gegen überhaupt niemand. Nur gegen radikale Nationalismen und sonstige Radikalismen. Bekämpfen Ansichten und nicht Menschen oder Gruppen.

Gemeinsam gegen diese EU

Dabei könnte man den Themen welche die Patrioten da in Vösendorf anbieten, durchaus Etwas abgewinnen.

Die EU direkt demokratisch zu gestalten und die Menschen zu fragen, wie sich sich entwickeln sollte.  Durchaus guter Ansatz.

Oder: Nach Wegen zu suchen, wie jeder Mensch in der EU überleben kann.

Gute Ansätze, auch wenn es diesbezüglich nicht bei Lippenbekenntnissen bleiben darf. Es zu wenig ist, nur zu hören: Da und da sind wir dagegen.

Auch Liberale vertreten die Anschauung, dass eine Zuwanderung, solange keine Arbeitsplätze vorhanden sind, keine Lösung ist. Vertreten auch die Ansicht, das Arbeitsplätze geschaffen werden müssen. Und bieten hierfür die Gemeinnützige Industrie.

Vertreten die Ansicht, nicht nur weil wir überzeugte Christen sind, das der christliche Glauben erhalten bleiben muss. Weil dies einfach in den allgemeinen Menschenrechten des Jahres 1948 der Vereinten Nationen Artikel 18 so steht:

Artikel 18
Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.

Das Gruppen, die den Glauben anderer nicht respektieren in Europa nichts verloren haben.

Ja, dass Verbote wie das des Nikolaus im Kindergarten, Kreuz oder Adventkranz in der Schulen, der Bezeichnung Weihnachtsmärkt, die Auflösung von Feiertagen und ähnliches einfach nicht in Rahmen der Menschenrechte passen.

Und gehen daher friedlich und verständig, aber auch bestimmt, gemeinsam auf die Strassen:

MARSCH FÜR JESUS
WANN: Samstag, 18.6.2016, 12 Uhr
Wo: Heldenplatz/Wien

um zu proklamieren: Diese Land gehört Jesus.

Vertreten die Ansicht, dass menschliches Verhalten anstatt harte Disput bei der Lösung von Problemen meistens weiter hilft.

Oder?

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Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen - der klassisch-liberalen (Satire-) Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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