MARSCH FÜR JESUS, Samstag, 18.6.2016, 12 Uhr, Ballhausplatz/Wien: Hasspostings müssen nicht sein

Dieses Bild erscheint uns demokratisch sehr bedenklich, deklariert es doch sämtliche FPÖ Wähler als Menschen zweiter Klasse.

KURIER: Was tun Sie gegen Hasspostings?

Ganz ehrlich, Freunde, eigentlich erstaunlich, wie schnell es unseren GRUENEN Brüdern und Schwestern und auch ihrer grossen Schwesternpartei SPÖ bewusst wird, wir grauslich Hasspostings doch sind, wenn es sie selbst betrifft, sich aber nicht darüber mockieren, wenn sie selbige gegen die Politiker und Politikerinnen des rechten Flügels wenden. Diese, so habe ich dies persönlich schon erlebt, als Nazis, Hassprediger oder auch Hochstapler bezeichnen.

Sie als Menschen zweiter Klasse bezeichnen oder mit Mord bedrohen. Ja nicht nur bedrohen, sondern so hat dies erst diesen Samstag wieder einmal die Identitärendemo gezeigt, mit Steinen, Flaschen oder Rohren beschiessen. Und das in weiterer Folge offensichtlich für normal erachten.

Sich selbst über den Tod von Menschen, jetzt gerade erst wieder beim Tod der Mutter von Jörg Haider gesehen, zu derem Tod wir der Familie herzliches Beileid wünschen wollen, nur darüber lustig machen oder diejenigen angreifen, die dank ihrer guten Erziehung kondolieren.

Da kann man ohne Probleme, so wie ich dies bei dem einen oder anderen Skandal Rapper schon erlebte, ganze Fangruppen dazu motivieren, Rechte zu erschlagen und man findet dennoch noch immer nichts dabei.

Aber wehe, man wird dann einmal von der rechren Reichshälfte beleidigt. Dann braucht man gleich einen Kadi.

Für uns Christlich Liberale ist es klar: Wir kritisieren, aber beleidigen nicht. Und das aus gutem Grund. Wir wollen auch nicht beleidigt werden.

Lk 10,27
Er antwortete und sprach: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allen Kräften und von ganzem Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst« (5.Mose 6,5; 3.Mose 19,18).

Ich könnte mir aber vorstellen, dass unsere Demokratie durchaus gewinnen würde, wenn sich die linken Politiker und Politikerinnen nicht nur überlegen würden, was sie dagegen tun, beleidigt zu werden, sondern vielleicht einmal eher überlegen würden, wie man das gereizte Klima insgesamt wieder entspannt.

Ich lade jedenfalls dazu ein, dies mit uns gemeinsam zu tun.

MARSCH FÜR JESUS
Wann: Samstag, 18.6.2016, 12 Uhr
Wo: Heldenplatz/Wien

Denn Frieden entsteht dort, wo alle sich darum bemühen.

Mt. 5,9
Selig sind die Friedensstifter, denn sie werden Kinder Gottes heissen.

Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen - der klassisch-liberalen (Satire-) Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
Dieser Beitrag wurde unter Begrüssung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.