MARSCH FÜR JESUS: Demokratie heisst Nächstenliebe

Auch wenn ich inzwischen weiss, liebe Freunde, dass es ursprünglich HC Strache war, der sich darüber mockierte, dass Bundeskanzler Christian Kern Österreich als „rechtsradikale Bananenrepublik“ bestätigte, so verstehe ich dennoch noch immer nicht das Verhalten mancher Facebook User. Drohungen passen nicht in eine Demokratie.

So erschrack ich heute, als ich die KRONEN Zeitung las darüber, dass es offensichtlich Freiheitliche gibt, die Chriastian Kern die Meinungsfreiheit nicht zugrstehen wollen. Mit Hasspostings und Bedrohungen agieren, wenn dieser die Wahrheit sagt.

Unakzeptabel, auch wenn der FPÖ Obmann HC Strache sich als Erster mockierte.

Und ganz ehrlich, Freunde, so Etwas verstehe ich überhaupt nicht. Wie es so weit kommen kann, dass man sich in der Politik mit Hasspostings überhäuft.

Sicher, ein jeder Politiker, eine jede Politikerin hat ihre eigene Linie und da die politischen Ansichten sehr verschieden sein können, fast so wie Ohrfeigen, so werde ich den einen oder anderen Politiker finden, dessen Anschauungen mir einfach nicht schmecken. Das ist dann Akzeptanz der Meinungsfreiheit. GDemokratie heisst Nächstenliebelebte Demokratie.

Es kann auch Mal passieren,  liebe Freunde, dass ich mich über die Handlungsweisen, des anderen nicht nur wundere, sondern ärgere. Der Wahlbetrug zum Beispiel.

Mir muss aber bewusst sein, ich ärgere MICH.

Es kann aber niemals bedeuten, dass ich den Menschen generell ablehne. Nur das was er tut. Denn das gehört zur Demokratie. Den Nächsten und dessen Meinung so weit zu lieben, dass ich seine Ansichten und mögen sie auch noch so blöd sein, respektiere.

Mich vielleicht wundere, mich aber dennoch an die Bibel halte, die diesbezüglich besagt:

1Tim 5,1
Einen Älteren fahre nicht an, sondern ermahne ihn wie einen Vater, die jüngeren Männer wie Brüder,

Wir haben jetzt drei Tage vor dem Marsch für Jesus,

Wann: Samstag, 18.6.2016, 12 Uhr
Wo: Heldenplatz/Wien

Und es wieder ein Marsch der Toleranz werden. Es ist also Zeit in uns zu gehen und uns bewusst zu machen, dass Jesus uns lehrte, dass wir gleichgültig was immer auch passieren mag, letztlich in Liebe bleiben.

1Joh 4,16
Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat. Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.

Was man allerdings nicht damit verwechseln sollte, Menschen nicht zu ermahnen. Auf die Form kommt es an.

Denn das ist das, was Demokratie meint:

Die Meinung des anderen zu respektieren, auch wenn sie nicht teilen können.

Ganz einfach, weil man den Menschen respektiert.

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Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen - der klassisch-liberalen (Satire-) Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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