Die Gewalt kommt von links

polizei.gv.at: Wien: Versammlung der Identitären und Gegendemos

Eigentlich erstaunlich, Freunde, dass sich zwar in Österreich immer wieder die Linken darüber aufregen, dass die Rechten demonstrieren, ihnen vorhalten sie wären Gewalt bereit, aber die Verletzten dann jedes Mal auf Seiten der Linken entstehen.Und zwar nicht, weil die Polizei so rechts geprägt wäre, sondern weil sie mit der Gewalt beginnen.

Gleichgültig ob Demo gegen Akademikerball oder in dem Fall gegen eine Identitärendemo; Die Linken glauben jedes Mal zur Selbstjustiz greifen zu müssen.

Die rechten Gruppen mit Steinwürfen, Farbbeuteln oder Wasserbomben aufzuhalten. Oder einfach alles bei der „Verhinderung rechter Straftaten“ zu nutzen, was sie in die Hände bekommen.

Und dennoch stehen zwar in Österreich die rechten Gruppen unter Beobachtung, niemand aber beobachtet die linke Szene.

Denn würde man dazu übergehen, die linke Szene als gewaltbereit einzustufen und im Vorfeld zu beobachten, könnte man unter Umständen solche Eskalationen, so wie im Rahmen der heutigen Identitäten Demo verhindern.

Für uns Christlich Liberale jedenfalls wieder einmal ein Zeitpunkt um die Polizei dazu aufzufordern, die gesamte Gewalt bereite Szene einfach wertfrei zu sehen.

Denn: Gewalt ist keine Lösung. Weder die die von links noch die die von rechts kommt.

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Christlich Liberalen - Österreichs rot-grüner Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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