Wie der Teufel das Weihwasser

Eigentlich erstaunlich, liebe Freunde, mit welchen Mitteln man sich von Seiten der Mannschaft Alexander van der Bellen darum bemüht, um eine neuerliche Stichwahl zu vermeiden.  Mit welcher Angst man doch vor so einer Wahl zittert. Mit welchen Sprüchen man versucht sich selbst Mut zu machen. Ja, da wird alles eingesetzt. Selbst die Form der Deformierung. Der Beleidigung.

Da bezeichnet die Chefin der GRUENEN Eva Glawischnig Norbert Hofer, nur weil dieser eine Überprüfung der Rechtmässigkeit dieser Wahl fordert, als „schlechten Verlierer“.

Schaltet sich sogar der scheidende Bundespräsident Heinz Fischer ein. Um dem Volk mitzuteilen, dass er eine Neuwahl für unnötig erachtet. Auch er die Überprüfung der Rechtsmässigkeit der Wahl eigentlich ablehnt. Norbert Hofer ermahnt, weil sich dieser an den Verfassungsgerichtshof gewandt hat.

Schalten sich Künstler aller Gattungen zu, um mit ihren Darbietungen, letztlich das selbe mit zu teilen. Den Wahlbetrug ins Lächerliche zu ziehen.

Diese Wahl soll auf keinen Fall überprüft werden. Oder wenn sie schon überprüft wird: Der Wahlbetrug auf keinen Fall zu einer Neuwahl führen.

Dabei ist das Verhalten dieser Gruppe für denkende Menschen unbegreiflich.

Denn wenn bei der Stichwahl nicht geschummelt wurde, so wie dies der Wahlleiter Robert Stein behauptet, ja alles mit rechten Dingen zugegangen ist, Alexander van der Bellen auf jeden Fall vorne bliebe, dann werden sich die Menschen durch den Antrag HC Straches, auf Neuwahlen auch nicht beeinflussen lassen.

Dann wäre eine Neuaustragung nur eine Bestätigung Alexander van der Bellens für das Ausland. Könnte und daran mangelt es momentan extrem, nicht eine, überhaupt erst einmal zu Einladungen in das Ausland führen.

Dann könnte man sogar versuchen ganz bewusst Neuwahlen anzustreben.

Dann stärken diese nur Alexander van der Bellens Position.

Warum man sich aber dennoch dagegen wehrt?

Nun, dass hinterlässt eher einen schalen Beigeschmack.

Dann nämlich wenn es bei den Wahlen nicht mit rechten Dingen zugegangen ist, ja dann hätte man allen Grund, sich vor einer Neuaustragung zu fürchten. Insbesondere da man ja nicht ausschliessen kann, dass die FPÖ die OSZE zuschalten könnte.

Es wahrscheinlich auch nicht mehr gelingen würde, dass man den Wählern ein x für ein u vormacht. Weder im Bezug auf TTIP. Noch im Bezug auf van der Bellens Beziehung zur NATO. Zur Neutralität. Nicht zur EU. Den Europastaat. Und:

Ja, nach seiner Aussage, er würde einem Wahlgewinner HC Strache auch bei absoluter Mehrheit keinen Regierungsbildungsauftrag geben: Zur Demokratie.

Wundert mich also nicht, dass im neuesten Alexa Ranking Check inzwischen die FPÖ die Spitze übernommen hat. Die Menschen an den GRUENEN das Interesse verlieren. Der Kanzler Bonus der SPÖ ebenso aufgebraucht ist.

Die Menschen schon wieder überzeugt sind: Wir brauchen etwas Neues.

Neuwahlen würden bedeuten, dass der Verfassungsgerichtshof zuvor erkannte, dass Norbert Hofer kein „schlechter Verlierer“, sondern ein berechtigter Beanstander ist.

Etwas, dass wir Christlich Liberalen auch glauben und daher morgen mit dem Thema:

Flashmob gegen Wahlbetrug, Samstag, 11.6.2016, 16 Uhr, Ballhausplatz/Wien

auf die Strasse gehen.

Denn: Wir fordern in Österreich Rechtssicherheit.

Seltsam aber, mit welchen Mitteln die Anhänger Alexander van der Bellens versuchen eine Neuaustragung der Stichwahl zu verhindern. So als hätte man hierbei auf jeden Fall Etwas zu verlieren.

Die Frage stellt sich: Warum?

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Christlich Liberalen - Österreichs rot-grüner Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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