Ich habe einen Traum

Ganz ehrlich, Freunde, nun wird es einmal Zeit Euch Allen wirklich Danke zu sagen.

Danke zu sagen, dafür, dass ihr mir seid Jahren helft einen grossen Traum zu verwirklichen.

Ja: Ich habe einen Traum.

 

Als junger Mann, ich war damals noch überzeugter Kirchenchrist, lebte ich in einer  50.000 Einwohnerstadt 10 km südlich von Wien, in Mödling, und besuchte dort in der evangelischen Gemeinde regelmässig einen Jungerwachsenenkreis.

Der gab unter Anderem mit der „Posaune“ eine Kirchenzeitung heraus. Das erste Blatt an dem ich mitwirkte.

Und dort erwachte in mir der Wunsch, eines Tages mit einer christlich-politischen Zeitung viele, viele Menschen zu erreichen. Die Welt ein Stück besser zu hinterlassen als ich sie vorgefunden hatte.

Mit einer Zeitung aktiv am Aufbau des Reiches Gottes mitwirken zu können, welches ich komischer Weise anders als die meisten anderen Jungerwachsenen dieses Kreises immer schon als eine politische Aufgabe

Mt 6,33
Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.

als eine von uns zu erfüllende Aufgabe wahrnahm und nicht als Etwas, auf das man warten konnte.


Ein Film aus der Anfangszeit

Als einen Teil dieser Welt empfand, auch wenn es bis dahin nicht sichtbar war.

Mt 12,28
Wenn ich aber die bösen Geister durch den Geist Gottes austreibe, so ist ja das Reich Gottes zu euch gekommen.

Ich sag Euch, dass hat manchmal zu Streitigkeiten geführt. Ob ich denn diese Aufgabe nicht Gott zutrauen würde?

Doch. Aber. Der hat damit uns beauftragt. Und: Selbst das traue ich ihm zu.

Streitigkeiten, weil ich ganz offen bekannte: Martin Luther King hat Recht. Wir sind das eigentliche Reich Gottes.

Heute, die Zeitung für die ich arbeite, heisst zwar schon lange nicht mehr Posaune und ist auch nicht mehr in der evangelischen Kirche eingebettet, eher penecostal mit adventistischen Ansatz und vor Allem eines, politisch, schaue ich irgendwann in den nächsten Tagen auf einen Zähler der eine viertel Million Menschen aufweist.

Und denke mir: Danke, Vater. Dank an euch Alle.

Denke mir aber auch: Nun ja. Gelesen haben es die Menschen ja. Wenn ich mir aber gerade einmal wieder die Bundespräsidentenwahlen anschaue, dann frage ich mich: Haben es die Menschen denn auch begriffen.

Deshalb meine Vision: Wir müssen es mit den Christlich Liberalen auch umsetzen. Vorzeigen.

Denn: Ich sehe in der Politik immer noch deutlich mehr Menschen die Mammon, also dem Geld und er Macht dienen, als tatsächlich dem Reich Gottes.

Mt 6,24
Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.

Und höre immer noch: Die Kirche und der Staat gehören getrennt.

Von Menschen die eigentlich meinen: Der Glaube und die Politik gehören getrennt.

Was sicherlich nicht das selbe ist.

Mt 12,30
Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich; und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.

Freue mich schon wieder auf den

Marsch für Jesus, der am 18.6.2016, 14 Uhr, am Heldenplatz

beginnt, und auf den

Flashmob gegen Wahlbetrug, 11.6.2016, 16 Uhr, Ballhausplatz

und denke mir dabei:

Ich habe einen Traum. Das in der Politik irgendwann einmal die goldene Regel gilt:

Lk 10,27
Er antwortete und sprach: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allen Kräften und von ganzem Gemüt, und deinen Nächstenwie dich selbst« (5.Mose 6,5; 3.Mose 19,18).

Sich mehr Menschen für das Reich Gottes mit stark machen mögen.

Amen.

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Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen - der klassisch-liberalen (Satire-) Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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