Team Stronach: Die Vision Österreich ist zu Ende

Ganz ehrlich, Freunde. Eigentlich war ich immer schon gespannt darauf, wie denn das politische Abenteuer des austro-kanadischen Milliardärs Frank Stronach, das Team Stronach, eines Tages zu Ende gehen wird.

Denn das Frank Stronach, so wie er bei der Wiener Austria nach einigen Jahren das Interesse am Fussball verlor, auch unter Umständen dies an der österreichischen Politik tun würde, wenn er feststellt, dass er trotz des vielen Geldes nicht wirklich Etwas verändern kann, war mir klar.

Das er, obwohl er versucht hatte die besten Leute aller Parteien abzuwerben, also Politik nach rein wirtschaftlichen Grundsätzen zu betreiben, letztendlich nicht über eine „österreichische Bürgerpartei“, so hatte er er seine Arbeit angekündigt, sondern vielmehr eine KPÖ2, eine korruptionistische Partei Österreichs verfügen würde, auch.

Weil sich die meisten Politiker und Politikerinnen heute, zwar für Geld, nicht aber mehr für den Menschen interessieren. Also nicht das Volk, sondern letztendlich sich selbst vertreten.

Und gestern, nun da war es dann so weit.

Da entschloss sich Frank Stronach mit 82 Jahren lieber ein anderes Hobby zu suchen. Sich mit den nächsten Nationalratswahlen aus der Politik zurück zu ziehen.

De fakto also das Team Stronach aufzulösen. In dem er diesem seinen Namen entzog.

Ja, seine eigene politische Laufbahn zu beenden.

Was bleibt ist die Erinnerung. Die Erinnerung an etliche coole Fernsehauftritte, in welchen sogar aussergewöhnliche Forderungen, wie die Wiedereinführung der Todesstrafe, gestellt wurden.

Und das Wissen, dass Geld in der Politik doch nicht alles ist.

Sondern Menschlichkeit.

Und letztlich auch die Frage, welche Werte Franki Stronach eigentlich hätte in die Politik miteinbringen wollen?

Werte, die leider, wie die derzeitige Bundespräsidentenwahl wieder einmal deutlich gezeigt hat, der Politik in Österreich wohl immer noch fehlen.

Lk 16,13 Kein Knecht kann zwei Herren dienen; entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.

Lk 10,27 Er antwortete und sprach: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allen Kräften und von ganzem Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst« (5.Mose 6,5; 3.Mose 19,18).

Mt 12,30 Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich; und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen - der klassisch-liberalen (Satire-) Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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