Konnte man in Wien doppelt wählen? (Philosophische Betrachtung)

Ganz ehrlich, Freunde, eigentlich wäre man fast dazu geneigt, dass Endergebnis der Bundespräsidentenwahlen anzuerkennen, die Ungereimtheiten ruhen zu lassen. Denn immerhin wird im Facebook ein netter älterer Herr mit Mord bedroht.

 

Wären da nicht so viele Fälle, die einfach einer Aufklärung bedürfen. Für die Wirtschaft Österreichs einfach Aufklärung verlangen, um letztlich nicht im Ausland als Betrugsland da zu stehen.

So lese ich am heutigen Morgen in der Zeitung „Österreich“ die Frage:

Konnte man in Wien doppelt wählen?

Nicht von Seiten der FPÖ, sondern von Seiten einer unabhängigen, ich nehme an der OSZE nahestehenden, Gruppe, welche sich das Ziel gesteckt hat, die Seriösität von Wahlkartenwahlen zu überprüfen. Und denke mir: 31.000 Stimmen. Wien hat sicherlich mehr.

Österreich: Konnte man in Wien doppelt wählten?

Erinnere mich an Worte des Wiener Bürgermeisters Michael Häupl, der im Vorfeld der Bundespräsidentenwahl mitgeteilt hatte: Ich werde alles tun, um einen Bundespräsident Norbert Hofer zu verhindern.

KURIER: Häupl rüffelt Hofer: „Präsidialdik­ta­tur“

Und frage mich: Ist das wirklich vollkommen ausgeschlossen? Werde so wie bei den Meldungen der letzten Tage noch unsicherer.

Und finde die Story auch noch mit einem Film untermauert:


Eine weitere Möglichkeit also, die Wahl entscheidend hätte sein können.

War dieser Umstand bekannt?

Und ich stelle mir die Frage: War dieser Umstand bekannt? Und: Wie viele Menschen haben von diesem Recht eigentlich Gebrauch gemacht? So weit der Sprecher von wahlkarte.fail.

Wurde diese Möglichkeit vielleicht sogar bewusst geschaffen?

 

Und: Gab es eine Gruppe der dies bekannt war? Die Möglichkeit also gezielt nutzte?

Verstehen Sie mich nicht falsch. Ich möchte diesbezüglich niemand beschuldigen. Nicht einmal sagen, dass dies so war.

Aber:

Man beginnt ab einem bestimmten Grad von Horrormeldungen in einer Wahl einfach an Allem zu zweifeln. Vor Allem dann, wenn es schon sicher ist: Ja, bei dieser Wahl gab es Betrug.

Wahlbetrug Kärnten

KURIER: Drei weitere Bezirke in Kärnten wurden wegen Unregelmässigkeiten angezeigt

Immerhin hat das Bundesministerium für Inneres bereits 5 Anzeigen (4 gegen Kärntner Bezirke und 1 gegen Steiermark Ost) eingeleitet.

Die ersten Bürgermeister in Österreich gestanden: Ja, auch wir haben mit den Wahlkarten betrogen.

Von einer Rechtmässigkeit dieser Wahl ist also nicht mehr auszugehen.

Bleibt nur noch die Frage: War dies Wahl entscheidend?

Antifa e.V. macht Twitter Scherz

Dabei geht es mir noch nicht einmal um Fälle, wie den Fall „Antifa e.V.“, welcher offiziell angezweifelt wird.

Da behauptet der Verein Antifa e.V. im Twitter er habe 200o EURO für die Vernichtung von Hofer Wahlkarten erhalten.

Wäre denkbar. Bei all dem was man sonst hört. Aber: Daran zweifelt selbst die FPÖ.

Und es geht mir auch nicht um Fälle, in denen Mistkübel voll mit Hofer Wahlkarten gezeigt werden, So wie dies derzeit Anonymous Österreich verbreitet.

Es geht mir um die zahlreichen Unsicherheiten, welche nachvollziehbar sind. Und die derzeit das Volk spalten.

Ja bei einem Wahlausgang von 50:50 Prozent bei Rundung?

Einem absoluten Gleichstand also? So zumindest der ORF, der berichtete:

Wir müssen bis zum letzten Wahlsprengel warten, denn sonst gibt es keine Entscheidung.

Insbruck Ost ist also extrem gross. Denn wenig später hörten wir: Der Abstand beträgt 31.000 Stimmen.

Ungeklärte Fälle

Mir stossen vor Allem die Fälle auf, die nachvollziehbar sind:

.) Strafanzeige des B.M.I. gegen 4 Kärnter Bezirke und den Bezirk Oststeiermark
.) Mehrfachwahlmöglichkeit in Wien
.) Sondersprengel Linz
.) Auftauchen von 26.000 Wahlkarten vom Wahltag bis Montag früh (Laut ORF waren es am Wahlsonntag noch 740.000 Wahlkarten gewesen, am Montag wurden aber 766.000 Wahlkarten gezählt)
.) 146,9 Prozent Wähler in Waidhofen/Ybbs

Fälle also, die nicht so leicht vom Tisch zu wischen sind. Das Volk aber spalten.

Mt. 5,9
Selig sind die Friedensstifter, denn sie werden Kinder Gottes heissen

Denn selbst wenn inzwischen der EU-Ratspräsident Juncker Alexander van der Bellen als Bundespräsident gratuliert hat, ja ihn dazu aufrief, am „Haus Europa“ in einer globalisierten Welt mitzubauen, solange die Menschen das Gefühl haben, dass an diesem Wahlausgang irgendetwas nicht stimmt, wird es wohl kein „Haus Europa“, wird es wohl auch keine Ruhe in Österreich geben.

Liebesgrüsse aus Brüssel

Was also gesucht werden sollte? Eine salomonische Lösung.

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Christlich Liberalen - Österreichs rot-grüner Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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