Persönlicher Ratschlag: Ignoriert die Wahlkarten!

Denn: Diese Wahl ist ansonsten nicht zu retten

Ganz ehrlich, Freunde, aber manch eine Frage ist wirklich nur mit ein wenig Hausverstand zu lösen. So zum Beispiel die Frage um die momentane Wahlkartenproblematik. Die sich nach der Bundespräsidentenwahl nun immer weiter ausdehnt und bereits zu Lacherfolgen in ganz Europa führt.

Wenn nämlich inzwischen

.) bereits Anzeigen des Bundesministerium für Inneres gegen die Wahlbehörde in Kärnten laufen, bzw. gegen einzelne Bezirke, weil die Wahlkarten zu einem Zeitpunkt geöffnet wurden, wo dies in keinster Weise zulässig war

KRONE: Wahlkarten: Ministerium bringt Anzeigen ein

.) es klar ist, dass auf Basis der Wahlkarten letztendlich in Waidhofen/Ybbs 146% Wahlberechtigte wählen gingen, Wähler existieren, die überhaupt nicht existieren dürften

KRONE: 146,9 Prozent Wahlbeteiligung in Waidhofen/Ybbs

,) es plötzlich 766.000 Wahlkarten anstatt den ursprünglich 740.000 abgegebenen Wahlkarten sind

Das Rätsel um das Wachstum der Briefwahlstmmen

.) in Linz ein Sondersprengel existiert, in welchem mit Wahlkarten das 10 fache von dem wählen ging, was eigentlich vorgesehen war

Erstaunlich: „Wunder“ geschehen immer wieder

so gibt es eigentlich meiner Meinung nach nur zwei Möglichkeiten.

1.) Man wiederholt die gesamten Wahlen und fängt noch einmal ganz von vorne an,

was nicht nur für die einzelnen Parteien und wahlwerbenden Personen Kosten aufwirft, die einfach nicht notwendig sind, sondern so lange Wahlkarten existieren, die Wiederholung des Problems nicht ausschliesst oder

2.) Man ignoriert einfach die Wahlkarten

Respektiert, dass durch die Wahlkarten offensichtlich Betrug Tür und Tor geöffnet ist und missachtet deren Bewertung bei der Auszählung.

Gibt einfach das Ergebnis des Sonntags, also vom 22.5.2016, als Endergebnis heraus und macht sich für die Zukunft bewusst, dass es keine weiteren Wahlkartenwahlen mehr geben darf.

Denn es macht keinen Sinn, wenn ein Bundespräsident,

.) der vom ersten Moment an nicht die Sorge hat, wie Österreich in Zukunft international da stehen könnte, oder was die Menschen in seinem Land denken, regiert wenn

2,) ganz Österreich bewusst ist, dass dieser nur auf Basis von Wahlkartenfälschungen Bundespräsident geworden ist.

Das Vertrauen in den Bundespräsident also letztlich gleich null ist.

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen - der klassisch-liberalen (Satire-) Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
Dieser Beitrag wurde unter Begrüssung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.