Der Wahlkampf ist zu Ende

Ganz ehrlich, Freunde, so spannend war der Wahlkampf noch nie und nachdem nunmehr hundert Prozent aller in den Wahllokalen abgegebenen Stimmen ausgezählt sind, kommt man letztendlich genau auf ein 50:50 Ergebnis.

Sicherich, es wurde auch mit Untergriffen wie dem Israel Erlebnis gearbeitet, aber: Schwamm drüber.

Man ist sich also in Österreich einig. Man will Veränderung. Vielleicht nicht ganz sicher, in welcher Richtung. Oder vielleicht doch?

Van der Bellen trat wie gesagt am Anfang des Wahlkampfs für ein Zentraleuropa ein, hat aber vor wenigen Tagen die Richtung dann in einer Fernsehsendung doch in Richtung: Ein Zentraleuropa, ja, aber Direkt Demokratisch geändert.

Selbiges hat Norbert Hofer vom Anfang des Wahlkampfs vertreten.

Van der Bellen sprach sich anfangs des Wahlkampfs für TTIP aus, hat aber nachdem er das Gen Programm TTIPs durchgelesen hat Mitten im Wahlkampf seine Meinung revidiert..

Und Norbert Hofer hat von Grund auf bekannt gegeben TTIP in dieser Form nicht unterschreiben zu wollen.

Nicht einig war man sich in der Form der EU, Europa der Vaterländer oder aber Zentraleuropa konnte man sich nicht wirklich einig werden, ebenso wenig wie in der Frage der NATO.

Vielleicht aber liegt die Lösung gerade im Punkt der Direkten Demokratie, welche die Meinungsverschiedenheiten beseitigen könnten, in dem man ganz einfach das Volk fragt.

Denn: Wahlkampf ist Wahlkampf, danach gibt man sich die Hand, denn Legislaturperiode ist Legislaturperiode.

Eine Zeit, die die Zusammenarbeit dringend notwendig macht.

 

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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