Deutschland … Twelve points

Esc der Untergang des deutschen Musikmarktes.

So langsam heisst es Aufwachen in Deutschland. Musik machen will gekonnt sein. Unser musikalisches Denken und schaffen muss komplett überdacht werden.

Es fehlt der Pepp. Es fehlt der Witz. Es fehlt an Komposition. Es fehlt an Nachhaltigkeit. Es fehlt einfach an Allem, was uns noch ernst nehmen lässt.

Ein Land der Dichter und Denker. Der grossen Musiker gerät ins Abseits. Weil man nur dem Zeitgeist meint hinterher zu rennen. Aber leider gar nicht merkt, dass Eigenständigkeit und Niveau dauerhaften Erfolg erzielen lassen. Ein bißchen flippig? Null Kontext? Etwas englisch?

Es reicht halt nicht für den ESC!

Das ist Schwiegertochter gesucht für den Musikmarkt.

Die Quittung kommt auf dem Fuß; Unsere Teilnehmerin, Namen braucht man sich gar nicht zu merken, säuselt Etwas. Es bleibt aber nicht hängen. Es hat nichts Hymnisches. Es hat nichts Europäisches. Es hat nichts Zeitgemässes. Es hat nur igendwelche Töne. Soll ich ehrlich sein? Ich hatte es vermutet und schaltete erst gar nicht ein. Die Nachricht heute Morgen überraschte mich nicht. Wie schrieb das Netz:

11 Punkte sind weniger als Null.

Deutschland muss wieder zu seinen eigenen Wurzeln finden. Nämlich deutscher Musik. Deutscher Lyrik. Deutschem Verständnis für die Ohren der Welt. Und dann klappt es. Nicht nur mit der Schwiegertochter, sondern auch mit dem Erfolg deutscher Musik in der Welt.

Euer Charli

Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen - der klassisch-liberalen (Satire-) Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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Eine Antwort zu Deutschland … Twelve points

  1. Deutschland sollte zunächst einmal lernen sich der erdrückenden Last der herrschenden parlamentarischen Diktatur zu entledigen. Vorher wird das nichts mehr mit dem Finden eigener Wurzeln.

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