Ein einheitlicher Europastaat? Und wo bleibt die Wirtschaft!

Ganz ehrlich, Freunde, ich bin kein Gegner eines Vereinten Europas und ich wäre noch nicht einmal ein Gegner dieser EU, hätte sich diese nicht in den letzten Jahren zu einem zentralistisch geführten, Länder bevorzugenden und von Einzelpersonen geleiteten Monster entwickelt. Ganz einfach auf den Menschen vergessen.

Mit einem Direkt Demokratischen Europa nach Christlich Liberalen Schweizer Vorbild, in welchem alle Staaten ein Mitspracherecht besitzen und die Neutralität eines Staates wie Österreich mit berücksichtigt wird, könnte ich durchaus leben.

Ein Gegner bin ich allerdings von dem von Van der Bellen in der Diskussion mit Norbert Hofer angesprochenen Europa Staat und zwar nicht nur deshalb, weil mir da selbst der US-amerikanische Ansatz einer Staatengemeinschaft deutlich lieber ist, die USA, welche häufig als Vorbild genannt wird, ist kein einheitlicher Staat, sondern eine Staatengemeinschaft, das zeigt schon die amerikanische Flagge

sondern weil man heute in Brüssel schon nicht weiß, was derzeit in Bulgaren, in Haskovo, eine Stunde nördlich von Istanbul, also an der EU Außengrenze passiert.

Ich die EU-Flagge zwar für eine gute Idee erachte, die aber Meilen weit an der Realität vorbeigeht:

Wo sehen wir heute Sterne in einem Kreis?

Um und nun kommen wir zu Kleinigkeiten, Van der Bellen in gut 10 Jahren beim Finale der Europameisterschaften nicht zu sehen, wo der Platz Ansager bekannt gibt:

Es läuft Europa auf.

Und?

Ich mich heute schon frage, wie man den Eurovision Song Contest in Zukunft umbenennen möchte, wenn es keine Eurovision mehr gibt?

Und ob es nicht langweilig wird, wenn wir beim Schi Fahren erfahren, dass 80 Prozent aller Schiläufer aus Europa sind?

Wie gesagt das sind Kleinigkeiten, die meiner Meinung nach aber durchaus für die Wirtschaft und den Fremdenverkehr wesentlich sind.

Für die Christlich Liberalen auch wesentlich, weil die Pillersdorfer Verfassung von 1848 interessanter Weise niemals von einem Staat Österreich, auch keiner Doppelmonarchie oder gar einem Deutschösterreich spricht, dieser Begriff war nur die Bezeichnung der Zusammenfassung aller deutschsprachigen Gebiete in der Monarchie

Wikipedia: Deutschösterreich

sondern sämtlich betroffene Staaten und Landstriche einzeln aufzählt.

Und ich glaube, so sollte man es auch belassen. Damit ein jeder weiß, zu welchem Bereich eines Vereinten Europas er gehört.

Und wir auch in Zukunft bei Europa Meisterschaften hören können:

Es spielt Österreich gegen …

 

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen - der klassisch-liberalen (Satire-) Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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