Christlich Liberale: Unser Ziel ist die Rechtssicherheit

„Warum wir eigentlich immer wieder auf die Ereignisse des Jahres 1918 hinweisen würden?“ hat mich gestern Einer gefragt: „Die Frage stellen würden, ob eigentlich die Verfassung gilt? Fragen würden, wann eigentlich die Monarchie zu Ende ging? Und darüber diskutieren, ob die 1920er Verfassung nicht dennoch an die Pillersdorfer Verfassung angepasst werden könnte? Ob es uns eigentlich bewusst wäre, dass wir hierdurch den Reichsbürgern und den Freemans Wasser auf die Mühlen spielen?“

Ganz ehrlich, Freunde. Eigentlich ist dies nicht unsere Absicht.

Auch uns ist bewusst, dass es Bewegungen gibt, die davon, dass unter Umständen die Geschichte in einigen Punkten kritisiert werden muss, Profit schlagen, in dem sie einfach darauf meinen:

Na, wenn sowieso das Eine oder Andere nicht stimmt, na dann tun wir eben was wir wollen.

Das ist bedauerlich. Und in keinster Weise in unserem Sinne.

Wir wollen letztlich deshalb darauf hinweisen, dass das Eine oder Andere nicht stimmt um dies letztendlich auf politischen Wege zu beheben. So das der österreichische Staat wieder über Rechtssicherheit verfügt.

Um dies aber zu können, bleibt uns nichts Anderes übrig, als die Menschen auf die Probleme hin zu weisen und dann zu diesen Themen zu Wahlen anzutreten, um unser Anliegen in der Politik zu vertreten.

Und das es Menschen gibt, welche letztendlich das Wissen missbrauchen?

Das können wir nicht verhindern.  Leider.

Aber glauben sie mir:

Würden diese Menschen nicht unsere Themen verwenden, so fänden sie bestimmt auch Andere.

Glauben Sie nicht?

Rechtssicherheit herstellen: Etwas das wir mit den Wünschen Norbert Hofers teilen.

Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen - der klassisch-liberalen (Satire-) Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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