Christlich Liberale: Angst vor dem Scheitern?

„Ob ich eigentlich einen Plan B hätte, wenn wir bei den nächsten Wahlen wieder scheitern sollten?“ hat mich am gestrigen Tag ein lieber alter Bekannter gefragt, der mich schon längere Zeit beobachtet und mitbekam, dass wir zwar im Vorfeld der letzten Wien Wahlen erst mit der Plattform Direkte Demokratie (DEM) und dann mit den Freidemokraten (FREIE) groß aufhorchen ließen, dann aber im Wahlkampf die Fassung verloren. Nun, diesmal bleibt die Christlich Liberale Plattform (CLP) allein. Wer sich uns anschließen will ist herzlich eingeladen.

Denn: Derzeit kann ich täglich zuschauen, wie die Karten der Christlich Liberalen sich verbessern. Mehr und mehr Menschen unsere Gedanken teilen. Und: Warum sollten diese uns nicht wählen?

Unser derzeitiger Erfolg ist messbar

Auch wenn wir zur Zeit noch in keinen Umfragen gerankt werden. Die Medien uns bisher, so weit sie können, einfach tot schweigen.

Es gibt das Alexa Ranking. Ein Maß das weltweit zeigt, was für die Menschen interessant ist. Unabhängig und unbestechlich.

Gestern noch knapp über der Million, hinter der ÖVP und jetzt schon bei 749.000, knapp hinter den NEOS. Tendenz steigend.

Klassisch Liberal gegen Neo Liberal

Knapp hinter den NEOS also.

Eine Auseinandersetzung auf die ich mich gefreut hatte.

Gefreut, weil hierbei erstmalig der klassische Liberalismus der Revolutionen, die Befreiung des Menschen auf den Neo Absolutismus der Unterdrückung, der reinen Wirtschaftsliberalismus, stößt.

„Tue was Du willst, dass ist das einzige Gebot“, dass ist Aleister Crawley und nicht Politik. Keinsten falls liberal.

Eine bessere ÖVP. Ja, vielleicht. Nicht aber liberal.

Politik heißt Volksvertretung leben

Ja, denn Politik ist deutlich mehr, als nur Funktionen zu erreichen, oder sich wählen zu lassen.

Mit Petitionen im Petitionsausschuss mitwirken. Oder Medien herausgeben.

Politik, dass heißt Volksvertretung. Das heißt Gedanken empfangen. Aber auch Gedanken geben.

Und das tun wir momentan genauso gut, wenn wir noch in keine Gremien gewählt wurden.

Tun wir, in dem wir hier schreiben. Der Welt unsere Gedanken mitteilen.

Österreich ist eine Republik nach Schlegel

Und so weit ich dies inzwischen mitbekommen habe, gibt es immer mehr Menschen in Österreich, die unsere Meinung: Eigentlich stehen wir am Boden der Pillersdorfer Verfassung von 1848, die 1920er Verfassung ist nur geduldeter Zusatz, teilen.

Unseren Beweisen gefolgt sind und meinen: Die Burschen und Mädchen haben Recht.

Österreich ist eine demokratische Republik, das Recht geht vom Volke aus.

Stimmt, eine Republik nach Friedrich Schlegel.

Demokratisch, aber auch monarchistisch.

Unsere Meinung teilen: Eigentlich ist nicht feststellbar, wann in der Geschichte die Monarchie endete. Wann Habsburg abdankte, dass wissen wir: 1961. Was aber kam danach? Und: War dies das Ende der Pillersdorfer Verfassung? Der Freiheit?

Wissen, dass die Monarchie seit 1848 eigentlich eine bindend direkt demokratische gewesen wäre, welche nur auf Gegner stieß. Neo Absolutismus. Sozialismus. Systeme eben, welche dem Menschen die Freiheit nahmen.

Ja, dass auch nicht die SPÖ 1918 das allgemeine Wahlrecht brachte, sondern die Direkte Demokratie nahm. Und aus ihr entstanden die GRUENEN.

Politik ist Information

Und weil dies die Menschen wissen, so können sie mit uns gemeinsam überlegen, ob sie die Zukunft besser gestalten wollen. Oder lieber: Alles beim Alten belassen.

Die Rechtssicherheit wieder herstellen, mit gemeinnütziger Industrie und Projekt Arbeitswelt die Vollbeschäftigung sichern und die EU Direkt Demokratisch, mit einem östlichen neutralen Kerneuropa als Bufferzone sehen, oder aber lieber weiter auf einen Eisberg zufahren?

Die 1920er Verfassung in den Rang eines Zusatzgesetzes erheben wollen, oder nicht.

Ein Programm, dass sich glauben wir sehen lässt.

Plan B

Und wenn uns die Menschen uns nicht wählen sollten? Nun, dann werden wir eben unsere Gedanken, so wie jetzt, medial den Menschen zur Verfügung stellen. Ja, sicher auch, wenn man uns wählt. So wie jetzt weiter auf Österreich einwirken. So das letztendlich ein jeder Mensch die Wahrheit erfährt.

Denn, nun ja: Das Recht geht vom Volke aus.

Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen - der klassisch-liberalen (Satire-) Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
Dieser Beitrag wurde unter Begrüssung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.