SPÖ Chaos und seine Folgen: Mitschuld am Ende von Servus TV?

Auch wenn ich die Schreibweise der Unzensuriert und auch der Österreich durchaus schätze, liebe Freunde, so frage ich mich diesmal, ob es wirklich wichtig ist, ob am 1.Mai 5.000 oder 80.000 Menschen am Rathausplatz waren, um gegen den Kurs der SPÖ zu demonstrieren.

Werner Faymann geradezu ausbuhten.

Dies ist aus dem vorhandenen Videomaterial klar erkennbar.

SPÖ Mitglieder, die gekommen waren um gegen die SPÖ und ihren derzeitigen Kurs zu demonstrieren. Auch wenn man sich nicht einig war, welche Änderung man eigentlich wünscht.

Die Einen einen Pro-Zuwanderer Kurs, die Anderen eine Zuwendung zur FPÖ. Die Unterstützung des Bundespräsidentschaftskandidaten Norbert Hofer.

Genau das aber macht die Stabilisierung der Partei fast unmöglich. Selbst wenn Werner Faymann am 9.Mai zurücktreten sollte.

Denn: Welchen Kurs möchte man dann für die Zukunft beschreiten?

Hören wir uns also einmal die Stellungnahmen Interviewter im Rahmen der Protestkundgebungen an:

Diese Partei hat sich offensichtlich vorerst einmal Tod gelaufen.

Die SPÖ wird wohl bis zur einer neuerlichen Einigung auf einen gemeinsamen Weg keine tragende Rolle in der Politik mehr spielen können. Oder aber und auch darüber haben schon etliche Journalisten und Journalistinnen spekuliert, sogar in lauter kleine Gruppen zerfallen. Das Ende des letzten ehemaligen Ostblock Systems.

Neuwahlen, so wie wir Christlich Liberalen dies letzte Woche vorschlugen, wären daher dringend angebracht.

Traurig allerdings, dass dieser Entwicklung auch durchaus gute Medienbetriebe wie Servus TV zum Opfer fallen.

Denn wie schreibt der Standard? Es ging um die Gründung eines Betriebsrats. Eines Betriebsrats der über viele Jahre niemals notwendig gewesen war. Der offensichtlich die Einflussnahme der SPÖ in einen privaten Sender ermöglichen sollte.

Ist daher die Schuld am Ende von Servus TV bei der SPÖ nahen Gewerkschaft ÖGB zu suchen? Ein Rettungsversuch der SPÖ? Des ehemaligen Machtapparats?

Der Standard: Schock bei Mitarbeitern: „Viele Redakteure stehen vor dem Nichts“

Wer weiß?

Advertisements

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen - der klassisch-liberalen (Satire-) Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
Dieser Beitrag wurde unter Begrüssung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.