Es lebe die „Gemeinnützige Industrie“

Ganz ehrlich, Freunde. Es hat mir noch niemals im Leben jemand eine widersprechende Antwort gegeben, wenn ich darauf verwies, dass sämtliche Patente auf dieser Welt eigentlich nur darauf abgestimmt sind, Erfindungen gegen „kommerzielle Nutzung“ zu schützen. Das es daher möglich sein müsste, diese mit gemeinnützigen Vereinen, die ja von Grund auf als nicht-kommerziell definiert sind. auszuwerten. Selbstverständlich nicht, ohne die Erfinder dabei mit einzubeziehen.

Diesen die Leitung der Projekte anzuvertrauen. Sie wissen ja doch am Besten, was sie eigentlich gemeint hatten.

Und die Frage, die mir unsere liebe Elisabeth Freifrau Ritter von Doderer in ihrem Artikel über das Drachen töten gestellt hat „Wie nämlich Menschen den Autolärm abstellen könnten?“ ist in genau diesem Bereich zu beantworten.

Erstaunlich, dass der Grundgedanke der GRUENEN hierzu immer nur ist: Autolärm? Auto oder nicht Auto? Das ist die Frage.

Anstatt: Wie könnte man die Autos Zukunft tauglich gestalten?

Längst gibt es Patente im Bereich der Sonnen Voltaik, die es möglich machen würden, dass nur drei Tage im Jahr der grösste Generator der Welt, die Sonne, scheint und man, wenn man die Dächer der Häuser in Wien mit diesen Anlagen versehen würde, so wie dies in Bulgarien übrigens durchaus bereits passiert, also bereits als Modell erprobt ist, die gesamte Stromversorgung in ganz Österreich sichern könnten.

Das Hauptargument der Atomkraftbefürworter: Sonnenvoltaik Anlagen, welche kaputt gehen sind Sondermüll. Brennstäbe für Atomkraftwerke nicht. Können mit der B-800 Methode wieder aufgeladen werden. Sind also wiederverwertbar. Stimmt.

Die Frage ist nur: Wie oft? Und: Was mache ich mit den Brennstäben, wenn dieser nicht mehr aufladbar sind?

Längst gibt es Autos, die in ihren Dächern Sonnen Voltaik Anlagen eingebaut haben und über einen gewissen Stromspeicher verfügen, so das sie überhaupt keinen Elektro Tankstellen mehr bedürfen. Von selber fahren könnten. Ganz leise. Und Umwelt schonend.

Längst gibt es Patente, welche eine hundertprozentige Entsalzung des Meerwassers auf Trinkwasser Qualität ermöglichen. So das man ganze Landstriche wie Mikronesien besiedeln könnte, ohne dabei auf Trinkwasser oder Strom zu verzichten.

Die Menschen weltweit also besser verteilen. So das man überhaupt nicht mehr von Überbevölkerung reden müsste.

Und längst wäre der CO2 Ausstoß für Fabriken bremsbar, indem man sie mit Sonnenstrom betreibt. Die Kioto Protokolle also durchaus eingehalten werden könnten.

Tun wir aber nicht. Weil irgendwelche Konzerne die Ideen aufgekauft haben und sich mit Händen und Füssen dagegen wehren, dass gute neue Ideen in die Tat umgesetzt werden. Verständlich. Sie verdienen ja immer noch genug, am alten Schrott.

Die Ideen sind gegen „kommerzielle“ Nutzung geschützt.

Die Idee der Christlich Liberalen wäre es also, damit niemand Geld verdienen zu lassen, sondern all diese Ideen mit gemeinnützigen Vereinen, die Industrie errichten, Vereine dürfen ja Zuträger Betriebe haben und niemand sagt, wie groß diese letztlich sein dürfen, umzusetzen und die Einnahmen nicht dem Betreiber, sondern dem Staat zu kommen zu lassen, so das sich eine 10 prozentige Steuer in allen Bereichen, so wie 1918 schon einmal gehabt, wieder ausgehen würde.

Die Erfinder im Sinne des Adels mit Abernagen, das war früher das Geld, welches der Staat bei Auszeichnung an die in den Adel erhobenen auszahlte, zu entschädigen

Dem Staat den Auftrag geben, durch Vereine, selbst als Unternehmer aufzutreten. Sich quasi selbst zu erhalten. Und hierbei auch noch Vollbeschäftigung zu sichern.

Und wenn mich, ist mir auch schon Mal passiert, jemand fragen sollte, was an diesem Gedanken „liberal“ ist:

In dem man die allgemeine Wirtschaft mit dem Absenken auf 10 prozentige Steuer unterstützt. Man deren handeln also befreit.

Die Menschen aus dem Sozialsystem zurück in die Selbsterhaltungsfähigkeit führt.

Denn: Bis 1918 gab es nicht einen Arbeitslosen.

Die wurden erst später künstlich produziert, um das Lohnniveau niedrig halten zu können.

Ob es noch bessere Ideen gibt, das Schmutz und Arbeitslosenproblem in einem Atemzug zu lösen?

Ich weiß es nicht. Vielleicht.

Denn: Einer denkt, zwei denken mehr und alle miteinander finden die Lösung.

Aber:
Das jedenfalls ist die Idee, welche wir Christlich Liberalen zu diesem Thema präsentieren.

Und was meinen Sie?

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Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen - der klassisch-liberalen (Satire-) Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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