Von der Brille zum Koffer – künstlerische Betrachtung der Bundespräsidentenwahl 2016

(künstlerische Betrachtung – In den Wind gereimt …alles nur ausgedacht und einige Reime gemacht  -)

grüner KofferHeute morgen in der Früh nach der Wahl, sah ich in einem Koffergeschäft eine Dame, die mir bekannt, sie hatte zwei Koffer in der Hand. Da winkte sie mir zu, lächelte mich an, als ob sie mir deuten würde, treten sie ein junger Mann. Und wirklich, es war die Verkäuferin, die einst mit Brillen hantierte –  jetzt waren es Koffer, grün lackierte. “ Grüne Koffer, muss das denn sein?“ Ich liebe die Natur, dort ist grün sehr fein, aber nach dieser Wahl, sollten nicht blaue Koffer ins Regal hinein?“ Um Gottes Willen, blaue Koffer, nein. Unsere Chefin will, dass die Kunden bei uns kaufen das wäre fein, doch bei einem angeblich Rechten? –  Kaufen sie nicht ein.  Jetzt versteh ich gar nichts mehr, konnte ich nur stöhnen,  Aber geh, entgegnete sie, wollen sie mich auf den Arm jetzt nehmen? Jetzt da der Hofer die Wahlen gewonnen, werden die Linken die Verluste nicht auf die leichte Schulter nehmen. Und hat der Hofer an den Sieg nur gedacht, haben die Linken ihm viele Stolpersteine in den Weg gebracht.  Versteh nicht, wie kann das sein?. Werden die  jetzt sogar täglich Tag und Nacht gegen den Hofer demonstrieren? Wollen die das Ergebnis ignorieren? Werden die linken es so lange treiben, bis der Hofer die Wahl lässt bleiben? Warum sollten die Dinge schreiben auch wenn sie nicht wahr? In der „Prolitik“ ist alles möglich, da sind sie gemein. Und sagt einer, er liebt das Land Österrreich einmal zu laut, da wird gejammert das es einem nur graut. Heimatliebe, die darf doch nicht sein, da wirft man sie in den Topf  >Du bist ein Rechter< gleich hienein.

Wieso ist Heimatliebe denn manchen so ein grauß, wie sieht es da mit dem Van der Bellen aus? Jetzt haben die Grünen ihn ins Herz geschlossen, denn nach zehn Jahren war es für ihn bei den Freimauern aus. Der Van der Bellen will doch ein Vereintes Europa sehn, und Österrreich von der Landkarte gehn. Hm, wieso sollen wir in Europa verschwinden?  Österreich ist dann als Land von der Landkarte gestrichen, als Land ist es von  Eurpa aufgesogen und unsere Poltiker sind nach Brüssel gezogen. Das Volk jedoch hat nichts mehr zu sagen, eins können wir noch, in sozialen Netzwerken unser Leid den anderen Klagen. Regiert werde wir dann von Brüssel und Co, da wird so mancher Bürger nicht mehr froh. Und zum Schluss meinte sie nur, diese Zeiten sind nicht fein und niemand ist mehr galant so wie es früher mal war, das ist die große Schand. Und nun musste ich fort, ich verließ das Geschäft und eilte fort.

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