Die Wachablöse hat begonnen

Haben Sie gewusst, dass eine Republik laut Friedrich Schlegel (französische Republik) auch mit einer Monarchie vereinbar ist? Denn: Republik heisst einfach nur Volksherrschaft.

Auch wenn mit Sicherheit in den nächsten Wochen die Meisten auf die Auseinandersetzung Norbert Hofers gegen Alexander van der Bellen schauen werden, liebe Freunde, so sollten wir uns bewusst machen:

Wer auch immer die Wahlen letztendlich wirklich gewinnt, der hat schon jetzt die Wachablöse eingeläutet.

 

Hat die Wachablöse eingeläutet,, weil zum ersten Mal in der Geschichte der zweiten Republik keine der beiden ehemaligen Großparteien SPÖ und ÖVP einen ihrer Kandidaten in die Stichwahlen der Bundespräsidentenwahlen gebracht hat.

Der Bundespräsident also in Zukunft nicht mehr darauf schauen wird: Was sagt meine Partei. Nicht bis zur nächsten Nationalratswahl.

Dann allerdings, ja dann erfolgt mit ziemlicher Sicherheit eine weitere Wachablöse.

Weil nämlich inzwischen schon bereits beide Kandidaten der Stichwahl bekannt gegeben haben, große Veränderungen im Staat vornehmen zu wollen. Und hierfür Menschen brauchen wird, welche ihre Ansichten teilen.

Alexander van der Bellen bekannt gab, eine Linksregierung angeloben zu wollen, eine Beteiligung der FPÖ absolut ausschloss und offensichtlich das Land auf eine rot-grüne Regierung wie in Wien vorbereiten will.

Eine Regierung, die so seine Ankündigung nicht lange agieren würde, weil er den Staat in einem EU-Staat auflösen will.

Anders diesbezüglich Norbert Hofer, der sich gegen die Bevormundung der EU wehrt und TTIP aus Gründen der amerikanischen Bevorzugung ablehnt. Österreich Direkt Demokratisch gestalten möchte. Und daher das Parteien Wesen insgesamt wohl eher in den Hintergrund drängen würde.

Welche Parteien daher in einer Regierung letztlich wirklich agieren würden, wurde von ihm nicht festgelegt. Er hat diesbezüglich niemanden ausgeschlossen.

Bietet daher einen deutlich der Demokratie Österreichs besser entsprechenden Weg an.

Was aber bei beiden Kandidaten sicher ist:

Österreich steht, gleichgültig welcher der beiden Kandidaten gewinnt, vor großen Veränderungen.

Mit Norbert Hofer in Richtung einer österreichischen Direkten Demokratie, mit Alexander van der Bellen in Richtung einer Auflösung in einem EU-Staat.

Und was wollen Sie?

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen - der klassisch-liberalen (Satire-) Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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